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Transatlantik-Kreuzfahrt mit Costa

Transatlantik-Kreuzfahrt

Auf großer Transatlantik-Kreuzfahrt mit Costa

Sie träumen davon, wie die großen Seefahrer von einst die Ozeane zu überqueren? Gehen Sie mit Costa auf Transatlantik Kreuzfahrt und entdecken Sie exotische Orte von der Karibik bis Südamerika. Bei Ihrer Reise über den Atlantischen Ozean genießen Sie sämtliche Vorzüge an Bord unserer modernen Kreuzfahrtschiffe, darunter zeitgemäß ausgestattete Kabinen, exklusive Restaurants sowie ansprechende Fitness- und Wellness-Angebote.

Abenteuer Transatlantik – Kreuzfahrt für Entdecker

Transatlantik-Kreuzfahrt: Auf den Spuren grosser Seefahrer

Treten Sie eine abenteuerliche Reise über den Atlantik an, wie einst Christoph Columbus – nur schneller und weitaus komfortabler. Unsere Schiffe bieten Ihnen alles, was Sie für einen erholsamen Urlaub auf hoher See brauchen. Ob im Restaurant oder an der Pool-Bar: Unser gut ausgebildetes Personal liest Ihnen jeden Wunsch von den Augen ab. In Kombination mit individuellen Landausflügen wird Ihre Transatlantik-Kreuzfahrt schließlich zu einem einzigartigen Erlebnis. 

Gefühl von Freiheit: Kreuzfahrten über den Atlantik

Eine Transatlantik-Kreuzfahrt ist zum Verwöhnen da

Während der Seetage lassen Sie sich vom herzlichen Costa Service verwöhnen. Nutzen Sie die zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten an Bord: Ob Wellness im Spa, Sport im Fitnesscenter, ein Abend im Theater, kulinarische Höhepunkte in den vielfältigen Restaurants oder Tanzen zu Live-Musik - Sie werden die Zeit Ihrer Transatlantik-Kreuzfahrt genießen!

Transatlantik-Kreuzfahrten bieten spannende Landausflüge

Auf grosser Kreuzfahrt: Transatlantik Routen mit Costa

Gestalten Sie Ihre Transatlantik Kreuzfahrt ganz nach Ihren Wünschen. Gehen Sie an exotischen Orten an Land und entspannen Sie an weißen Karibikstränden. Entdecken Sie die faszinierenden Metropolen Südamerikas oder die farbenfrohe Folklore der ländlichen Bevölkerung. An welchen Landausflügen Sie auch teilnehmen: Mit Costa genießen Sie stets das Beste aus Natur und Kultur der jeweiligen Zielorte.

Ausflüge

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Jeder Halt eröffnet neue Möglichkeiten, mit denen Ihr Urlaub zu einer endlosen Entdeckung wird. Buchen Sie jetzt Ihre Ausflüge für Ihre Kreuzfahrt und sichern Sie sich Ihre Lieblingsausflüge.

 

Savona (Italien)

Savona

Savona ist mit etwa 62.000 Einwohnern die drittgrößte Stad Liguriens an der italienischen Riviera. Ihr großer Hafen und die Industrie sind die größten Arbeitgeber der Stadt.

Das erste Gebäude, das man vom Meer kommend erblickt, ist der berühmte Turm von Leon Pancaldo. Der Turm ist dem Matrosen gewidmet, der 1519 mit Magellan zum ersten Mal die Welt umsegelte und im Laufe dieses Abenteuers ein Tagebuch schrieb, das für Jahrhunderte Schifffahrer und Segler durch die Meere und unerforschte Ozeane lotste.

In der Nähe des Turms ragt die Festung von Priamar hervor, wo einst die erste Gemeinschaft von Karthago und Rom beschlossen wurde. Nur wenige Kilometer von Savona entfernt, befinden sich einige der schönsten und wichtigsten Badeorte Liguriens, wie Alassio, Loano, Varazze und Albissola, die auch aufgrund ihres Keramikhandwerkes berühmt sind.

Marseille (Frankreich)

Marseille

Marseille ist mit fast 1 Million Einwohnern die zweitgrößte Stadt Frankreichs nach Paris. Die Stadt am Golf du Lion ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt.

Sehenswert ist beispielsweise die Basilika von Notre Dame de la Garde, eine Kirche, die von den Bewohnern der Stadt als Wunder verehrt wird. Berühmt ist ihr 47 Meter hoher Glockenturm mit der vergoldeten Statue der Schutzherrin der Stadt, der Jungfrau Maria, auf seiner Spitze. Ganz in der Nähe steht Longchamp, ein im Renaissancestil erbauter Palast, der den italienischen Villen aus dieser Epoche sehr ähnelt.

Nicht weit von Marseille entfernt liegt die Stadt Avignon, die durch den Papststreit berühmt wurde. Hierhin flüchteten von 1309 bis 1403 sieben Päpste, die für eine bemerkenswerte architektonische Struktur sorgten, um Tausende von Pilger aufnehmen zu können.

Barcelona (Spanien)

Barcelona

Barcelona, nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens, ist mit ihren etwa 1,6 Millionen Einwohnern im Stadtgebiet die am dichtesten besiedelte Millionenstadt Europas nach Paris.

Barcelonas Hafen ist der wichtigste und modernste in Spanien. Vom Hafen aus erreicht man über die Rambla schnell den alten Stadtkern Barrio Gotico. Die Rambla ist die bekannteste Straße Barcelonas mit zahlreichen Blumen- und Vogelverkäufern, Zeitungskiosken, Straßenmusikanten, Akrobaten, Cafés und Restaurants sowie dem bekannte Mercat de la Boqueria und der Plaça Reial mit dem weltberühmten Opernhaus Gran Teatre del Liceu. Am Ende der Rambla befindet sich auch der Trinkbrunnen Font de Canaletes. Man sagt, wer daraus trinkt, kehrt immer wieder nach Barcelona zurück.

In Barcelona kommt man an Gaudí nicht vorbei. Von ihm sind etliche berühmte Gebäude zu besichtigen, unter anderem Casa Milà, Palau Güell, Casa Vicens und die noch unvollendete Kirche Sagrada Família, an der seit 1882 gebaut wird.

Wichtige Museen der Stadt sind das Museum Fundació Joan Miró, das Museu Picasso, das Museu Nacional d’Art de Catalunya mit bedeutenden romanischen Wandmalereien sowie das von Richard Meier entworfene Museu d’Art Contemporani de Barcelona.

Cadiz (Spanien)

Cadiz

Das spanische Cadiz ist mit etwa 123.000 Einwohnern die Hauptstadt der Provinz Cadiz in Andalusien in Süd-Spanien.

Cadiz ist eine wichtige Hafenstadt. Bis zu 15 Meter hohe mächtige Mauern schützen die Stadt vor den meterhohen Wellen vom Meer. Die weißen Häuser mit den flachen Dächern und den charakteristischen Aussichtstürmchen sowie die palmenreichen Parks mit der weiten Sicht auf den Ozean, verleihen Cadiz eine ganz besondere Attraktivität, die der Stadt den Namen „Taza de plata“ (Silbertasse) eingebracht haben.

Cadiz ist die älteste und historischste Stadt der iberischen Halbinsel. Besonders sehenswert sind die Monumente und Kirchen im Stadtzentrum, besonders die Santa Caterina-Kirche, eines der Meisterwerke des Architekten Murillo. Sehr schön ist auch die Kathedrale: mit ihrem Bau wurde 1722 begonnen, doch erst 1838 konnte sie fertiggestellt werden. Ihr Inneres wird von riesigen Säulen in drei Schiffe unterteilt, über die sich die majestätische, quadratische 52 Meter hohe Kuppel erhebt.

Funchal (Portugal)

Funchal

Funchal ist der Hauptort der Insel Madeira, auch Insel des ewigen Frühlings genannt. Ihre günstige geographische Lage vor der Küste Afrikas bedingt ein mildes und wohltuendes Klima mit Temperaturen zwischen 15 und 28 Grad.

Das malerische Städtchen Funchal bietet sowohl kulinarische Annehmlichkeiten in vielen kleinen Restaurants, als auch Boutiquen und Geschäfte zum entspannten Shopping.

Ein absolutes Muss ist der Besuch im botanischen Garten, von wo aus man einen herrlichen Blick über die ganze Stadt und einen endlosen Blick auf das Meer genießen kann. Auch Cabo Girao, ein Vorgebirge, auf dem die Bauern es geschafft haben, selbst am Rand der Abgründe Reben und Blumen zu pflanzen, bietet atemberaubende Aussichten und eine wunderschöne Flora. Von hier kann man den Abstieg in den "Cestinhos" wagen, einer Art korbförmigem Schlitten, in dem die Einheimischen einfach alles transportieren. Das ist nicht nur sehr praktisch, sondern auch ein riesen Spaß.

St. Cruz de Tenerife (Spanien)

St. Cruz de Tenerife

Santa Cruz de Tenerife ist mit rund 200.000 Einwohnern die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Ihr Hafen zählt zu den größten spanischen Seehäfen des Atlantiks. Santra Cruz kompletter Name lautet übrigens Muy Leal, Noble e Invicta Villa, Puerto y Plaza de Santa Cruz de Santiago und bedeutet übersetzt „Sehr treue, edle und unbesiegte Stadt, Hafen und Ort des Heiligen Kreuzes von Sankt Jakob“.

Die Bucht von Santa Cruz umschließt das Meer wie eine Schleife; fast wie zwei Arme, die ankommende Reisende umarmen möchten. Unabhängig von seiner landschaftlichen Faszination und der sympathischen Philosophie seiner Bewohner, bietet die Stadt auch zahlreiche architektonische Reichtümer.

Zum Beispiel die Kirche De la Concepcion oder die Kirche von San Francesco, die ein strahlendes Beispiel für das spanisch-portugiesische Barock des XVII Jahrhunderts ist.

Casablanca (Marokko)

Casablanca

Casablanca ist die größte Stadt Marokkos mit rund 3,3 Millionen Einwohnern. Sie liegt südlich der Hauptstadt Rabat direkt an der Atlantikküste.

Casablanca ist heute einer der größten und aktivsten Häfen Afrikas. Die erste Siedlung befindet sich denn auch in der Nähe des heutigen Hafens: Medina. Medina ist brodelndes Leben zwischen Sträßchen und Gassen, in deren Mitte sich die Große Moschee befindet, nach Mekka der zweite wichtige islamische Wallfahrtsort. Die Moschee gilt als eine der größten religiösen Monumente der Welt.

In dem alten Teil Medinas wurden sehr geglückt die traditionellen architektonischen Lösungen auf moderne Art und Weise kopiert und so die Atmosphäre und der Zauber der antiken arabischen Städte wiederbelebt. Um den Besuch Casablancas zu vervollständigen, muss man die Corniche, die Küstenstraße mit Panoramablick gesehen haben. Sie durchquert das reiche Viertel Anfa, in dem sich Schwimmbecken zwischen den steil zum Meer abfallenden Felsen verstecken.

Philipsburg (St. Maarten)

Philipsburg

St. Martin ist ein eigenständiges Land innerhalb des Königreiches der Niederlande. Es besteht aus dem südlichen Teil der Karibik-Insel St. Martin sowie einigen sehr kleinen und unbewohnten Nebeninseln.

Was der Entdecker Christoph Kolumbus noch nicht bewundern konnte, als er 1493 an den weißen Stränden anlegte, ist eine der Charakteristika, die St. Martin heute zu einem einzigartigen Ort weltweit machen: Seine eigentümliche Architektur. Es scheint, als hätte jedes Volk, das hier vorbeikam, etwas zurückgelassen.

Die Holländer, die sie Sint Maarten nannten, hinterließen die kleinen Häuser, die an das Amsterdam um 1600 erinnern. Die Franzosen nennen sie noch heute St. Martin of Tours und die Engländer bestehen auf die angelsächsische Aussprache. Heute scheint St. Martin scheint eine Traumwelt zu sein mit ihren Legenden, ihrer abenteuerlichen Geschichte und einem respektvollen friedlichen Nebeneinander von Menschen unterschiedlichster Herkunft.

Roadtown (Tortola)

Roadtown

Tortola ist mit 19 km Länge und fünf km Breite die größte Insel der Britischen Jungferninseln. Die meisten ihrer etwa 14.000 Einwohner leben in der Hauptstadt Road Town.

Die geographische Beschaffenheit der Britischen Jungferninseln ist bergig. Tortola besitzt das höchste Bergmassiv des Archipels, den Sage Mountain mit 543 Metern. Auf dessen Spitze befindet sich ein phantastischer frühlingshafter Regenwald. Tortola ist eine herrliche Insel, die man zu Fuß und mit dem Rad erkunden kann. Fernab der Straßen entdeckt man Ecken, die einer Postkarte entnommen scheinen. 

Sehenswert sind sicherlich die Botanical Gardens mitten im Zentrum von Road Town. Auf vier Hektar leben62 verschiedene Pflanzenarten und tausende von bunten und wohlduftenden Blumensorten sowie viele Singvögel und Papageien. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist Mount Healthy Windmill, der unter dem Schutz der Parkverwaltung steht.

St. John´s (Antigua)

St. John's

150 Jahre nach Kolumbus, war es Sir Christopher Codrington, der Antigua für die neue Welt entdeckte und die Insel wenig später dank des Zuckerrohranbaus zu einem blühenden Handelszentrum machte. Zeugnisse aus dieser Zeit finden sich auf der Insel noch heute überall: Aus den Überresten der Plantagen sind Farmen, Hotels und Restaurants entstanden. Die ersten Siedlungen jedoch gehen bereits auf das Jahr 2400 vor Chr. zurück.

Historisch gesehen kann Antigua als die reichste Insel der Karibik bezeichnet werden. Die kleine Festung English Harbour, noch heute die beliebteste Touristenattraktion, zeugt davon. Sie wurde extra zum Schutz des Handelsverkehrs der Insel errichtet.

Der lebendige kleine Hafen Dockyard mit all seinen Geschäften und Handwerksbetrieben, wurde aufwändig restauriert und beherbergt heute Yachten und Hochseesegler, die zu den schönsten der Welt zählen. Im Museum von Antigua und Barbuda sind das antike Handwerk und die Produkte der Indianer sowie 35 Millionen Jahre alte Fossilien ausgestellt. Ganz untypisch und überhaupt nicht Museums-like sind die vielen Touch please-Schilder, die zum Anfassen der Exponate auffordern. 

Martinique (Martinique)

Martinique

Auf der karibischen Insel Martinique leben knapp 400.000 Einwohner. Die Insel gehört zu den kleinen Antillen und wird im Volksmund noch heute Madinina genannt, was so viel bedeutet wie Blumeninsel. Heute ist Martinique ein vollintegrierter Teil des französischen Staates und damit auch Teil der Europäischen Union.

Der Hauptort Fort de France ist das wichtigste Handelszentrum der Insel. Seine wundervolle Bucht wurde als eine der 29 schönsten Buchten der Welt in den „Palmares“ aufgenommen. Besonders faszinierend sind auch die zahlreichen Gärten und Stadtparks in Fort de France, wie beispielsweise La Savane. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale Saint Louis mit einem Turm, der 1895 in katholischem Stil errichtet wurde. Bekannt ist auch die Schoelcher Library des berühmten Architekten Henry Pick.

Sie gehört zu den bedeutendsten kulturellen Einrichtungen in diesen Breitengraden. Sie wurde 1893für die Weltausstellung in Paris errichtet und fünf Jahre später Stein für Stein hier wieder aufgebaut.

Pointe à Pitre (Guadeloupe)

Pointe á Pitre

Guadeloupe gehört zu den französischen Antillen und besteht aus Grande Terre und Basse Terre, die durch einen Meeresarm von unberührten Stränden getrennt werden.

Guadeloupe ist ein außergewöhnlich harmonisches Eiland, das sich durch die Lebensfreude und Ausgeglichenheit seiner Bewohner auszeichnet. Grande Terre mit seinem Markt in Pointe à Pitre, seinen Sträßchen und Zuckerrohrfeldern, ist der dynamischere und lebendigere Teil. Auf Basse Terre befindet sich einer der wenigen Nationalparks der Karibik mit Flüssen, Wäldern und dem großen Vulkan „Souffrière“, der das höchste Felsmassiv des Archipels dominiert.

Der Tourismus und die Landwirtschaft bilden die wirtschaftliche Basis auf Guadeloupe. Die natürlichen Schwimmbecken im Park des Souffrière sind mit Dampfstrahlen und plötzlichen Rauchschwaden wahre Meisterwerke der Natur. Sehenswert sind beispielsweise auch das Museum des lokalen Dichters St. John, das Museum Schoelcher und das Dorf Gosier, das dynamischste Touristenzentrum der Kleinen Antillen.

La Romana (Dominik. Republik)

La Romana

La Romana liegt an der Ostküste der Dominikanischen Republik und ist eine blühende Hafenstadt, die bekannt ist für ihren Kunst- und Kulturreichtum.

Sie ist zusammen mit Santo Domingo das Tor zum Land, das eine überaus artenreiche Flora und Fauna vom Regenwald bis zur trockenen Salzwüste bietet. National Parks, wie z.B. der „Parque Nacional del Este“, eröffnen dem Reisenden zusätzlich faszinierende Schutzgebiete und ein einmaliges Naturerlebnis.

Natürlich findet man atemberaubende Strände mit kristallklarem Wasser und ein tropisches Klima, das die Dominikanische Republik auch für Wassersportarten aller Art sehr attraktiv macht. Santo Domingo bildet einen modernen Kontrast zum beschaulichen karibischen Leben. Die Stadt mit dem „malecon“, der Hafenpromenade, aber auch zahlreichen Museen und historischen Schauplätzen sowie großen Shopping Malls bietet für jeden Geschmack etwas.

Catalina Island (Dominik. Republik)

Catalina Island

Hier haben wir das, was man mit Sicherheit ein exklusives Ambiente nennt: die Privatinsel Catalina vor der Küste der Dominikanischen Republik.

Ganz in der Nähe, an der Küste der Dominikanischen Republik, befindet sich der Ferienkomplex Casa de Campo. Von dem berühmten Architekten Oscar della Renta entworfen und ausgestattet, gehört der Komplex zu den schönsten der gesamten Dominikanischen Republik und Liebhaber des Golfs finden hier einen der anspruchsvollsten Plätze der ganzen Karibik. Zu Casa de Campo gehört auch Altos de Chavon, ein Dörfchen, dessen Erschaffung wir dem Italiener Roberto Coppa verdanken.

Der Anblick ist herrlich: auf dem Hügel die Häuser aus goldfarbenem Stein, darunter der Fluss Chavon, der sich seinen Weg durch den Dschungel bahnt. Altos ist ein Dorf der Künstler, die für drei Monate kostenlos beherbergt werden, unter der Voraussetzung, dass sie hier eine Ausstellung ausrichten oder ein Schauspiel aufführen. Sehenswert sind das Amphitheater und das archäologische Museum mit über zweitausend Ausstellungsstücken der Taiano-Indios.

Grand Turks (Turks- und Caicos-Inseln)

Grand Turks

Die Turks- und Caicosinseln liegen etwa 925 Kilometer südöstlich von Miami. Die Inseln beherbergen das drittgrößte Korallenriffsystem und die schönsten tropischen Strände der Welt und gelten als eines der besten Ziele für einen Strand- und Wassersporturlaub.

Die Küstengewässer bilden die Migrationsroute von faszinierenden Meeresbewohnern wie Buckelwalen und Mantarochen. Taucher finden ein umfassendes Angebot an Instrukteuren und Schulen sowohl für Anfänger als auch für Profis. Neben dem Tourismus spielt die Fischindustrie eine große Rolle. Auf der Insel Providenciales findet man internationale Hotels, von denen jedes mit einem einzigartigen Design und exklusiver Umgebung aufwartet.

Die Mehrzahl der Hotels liegt direkt am Strand. Zahlreiche Wellness- und Kureinrichtungen, die vorzügliche Küche und die rund 25.000 gastfreundlichen Einwohner machen dieses Urlaubsziel zu einem einzigartigen Erlebnis.

Miami (USA)

Miami

Miami liegt im Süden Floridas und ist Teil der Metropolregion Miami mit etwa 5,5 Millionen Einwohnern. Der Name „Miami“ stammt vom indianischen Wort Mayaimi und bedeutet „großes Wasser“. Nach Jacksonville ist Miami mit rund 420.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Floridas. Die Mehrheit der Einwohner Miamis spricht Spanisch als Muttersprache.

Miami bietet zahlreiche Attraktionen, z. B. das Miami Seaquarium auf Virginia Key oder das kubanische Viertel Little Havana. Es empfiehlt sich auch ein Abstecher in die nahe gelegenen Everglades und auf die Florida Keys. Durch die Strandnähe sind natürlich auch alle Strand- und Wassersportarten möglich. Der größte Park ist der Miami-Centralpark.

Das günstige Klima und die idyllische Landschaft mit kilometerlangen Stränden verhalfen der Stadt in den 30er Jahren zu einem ersten Wirtschaftsboom. Der zweite Aufschwung folgte in den 50er Jahren. Zum günstigen Klima gesellt sich die günstige Lage Miamis als eine Art Fenster zur Karibik. Es ist nur 145 Kilometer von Kuba entfernt und die vielen kubanischen Einwanderer prägen auch die hiesige Kultur.

Recife (Brasilien)

Recife

Recife ist eine Hafenstadt im Nordosten Brasiliens am Atlantischen Ozean. Die Stadt hat mehr als 1,5 Millionen Einwohner. Ihr Name gilt als Anspielung auf die Felsenriffs, die die Strände der Stadt schützen.

Recife wird das Venedig Brasiliens genannt, wegen der vielen dicht aneinander liegenden Kanäle und Brücken, die die einzelnen Stadtviertel miteinander verbinden. Ganz in der Nähe von Recife liegt Olinda, das von der UNESCO aufgrund seiner sowohl kulturellen, landschaftlichen und städtischen Eigenschaften zum Kulturgut der Menschheit ernannt wurde.

Recifes Kirchen und die Kolonialpaläste sind wahre Meisterwerke. Das Casa da Cultura von Recife, die bedeutendste Kulturinstitution der Stadt, war früher ein Kolonialgefängnis. Sehr sehenswert ist auch der Horto Zoobotanico, ein renovierter Zoo mit sehr schönem und gepflegtem Garten. Die größte Touristenattraktion ist sicherlich der Karneval von Olinda und Recife, der im Gegensatz zu Rio weniger überlaufen und vielleicht der schönste Brasiliens ist.

Maceio (Brasilien)

Maceio

Maceio ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Alagoas mit knapp einer Million Einwohnern. Die Stadt an der Atlantikküste betreibt schon seit Hunderten von Jahren einen schwungvollen Handel per Schiff. Der Bundesstaat Alagoas zählt mit Sicherheit zu den schönsten und touristisch am wenigsten bekannten Regionen Brasiliens.

Maceio zieht sich entlang der Atlantikküste mit traumhaften Stränden und Luxushotels. Die schönsten Strände der Stadt liegen am nördlichen Teil der Stadtküste. Geschützt durch eine Korallenbarriere, findet hier – wer möchte - rund um die Uhr Unterhaltung.

Sehenswert sind unter anderem das Geschichtsmuseum, das die teilweise dramatische Geschichte der Region nachzeichnet sowie das Museu Theo Brandao mit einer reichen Sammlung an Objekten und Dokumenten zur Kulturgeschichte der Stadt. Maceio ist auch die Geburtsstadt von Gininho Britzky, einem der aktivsten Umweltschützer für den Erhalt der Region.

Salvador da Bahia (Brasilien)

Salvador da Bahia

Salvador, die ehemalige Hauptstadt Brasiliens, ist nach Sao Paulo und Rio de Janeiro die drittgrößte Stadt des Landes mit rund 2,6 Millionen Einwohnern. Salvador ist ein internationales Handels- und Wirtschaftszentrum mit einer Erdöl- und Zuckerraffinerie sowie Baumwoll-, Tabak- und Kakaoverarbeitung.

Salvador ist in eine Oberstadt und eine 70 Meter tiefer gelegene Unterstadt aufgeteilt. Von einem zum anderen Teil kommt man entweder mit dem Aufzug Lacerda oder mit dem Bus. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten, bei denen die UNESCO Pate stand, präsentiert sich Salvador als eine der kulturell aktivsten Städte der Welt.

Die Rolle als religiöse Hauptstadt Südamerikas spielt Salvador zu Recht: Die katholischen Portugiesen machten aus der Stadt einst die Vatikanstadt ihres unbegrenzten maritimen Reiches und errichteten 365 Kirchen, eine für jeden Tag, für jeden Heiligen im Jahr. Die allermeisten dieser prächtigen Barockbauten stehen noch heute.

Ilheus (Brasilien)

Ilheus

Ilheus liegt an der Atlantikküste, etwa 400 km südlich von Salvador Bahia entfernt.

In dieser Zone wird die Küste von fünf Flüssen unterbrochen, die eine Reihe von kleinen Lagunen, Buchten und Kanälen bilden. Eine Wonne für Naturliebhaber und Ruhesuchende und Heimat einer atemberaubenden Flora und Fauna. Ilheus selbst breitet sich von einem gugelhupfförmigen Hügel zu den Stränden hinunter aus.

Besonders sehenswert sind die moderne Kathedrale, die nahegelegene Kirche Matriz de Sao Jorge, heute ein bedeutendes religiöses Museum, die Kirche Nossa Senhora de Lourdes, die sich mit ihrer mächtigen Struktur über das Stadtzentrum in der Nähe des Strandes erhebt und die zahlreichen Lokale und kleinen Bars. Das „Vezuvio“ zählt zu den bekanntesten Lokalen Brasiliens. Auf der „Avenida Atlantica“ kommen Einheimische und Touristen gleichermaßen bei Tanz und Gesang auf ihre Kosten.

Rio de Janeiro (Brasilien)

Rio de Janeiro

Rio de Janeiro ist nach Sao Paulo die zweitgrößte Stadt Brasiliens und Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates.

Bis 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt Brasiliens und trat danach diese Funktion an Brasilia ab, bleibt aber nach Sao Paulo bedeutendstes Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut, die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado und der Strand des Stadtteils Copacabana, der als einer der berühmtesten der Welt gilt.

Heute zählt Rio etwa 6,5 Millionen Einwohner und besitzt die schönsten Strände der Welt: Copacabana, Ipanema, Barra. Der brasilianische Lebensstil ist auf der ganzen Welt berühmt wegen seiner grundsätzlichen Einfachheit und seiner Lebensfreude. Rio ist Symbol dessen, was sich in nur einem einzigen Wort ausdrücken lässt: „Saudade“, eine Art Sucht, die sich nur schwer ins Deutsche übersetzen lässt. Am ehesten trifft es der Begriff „Sehnsucht“. Nachdem man Rio gesehen hat, kann man verstehen, wonach die Einwohner so große Sehnsucht haben.

Santos (Brasilien)

Santos

Santos liegt an der Küste des brasilianischen Bundesstaates São Paulo und ist die bedeutendste Hafenstadt Lateinamerikas.

Viele Besucher ziehen die Strände hier denen des brodelnden Rio de Janeiro vor. Die Küste, die sich auf über 400 km erstreckt, bietet Sand und Felsen, kleine, von grünen Hügeln geschützte Buchten und Plätze die eher der Riviera des Mittelmeeres als der Atlantikküste ähneln.

In Santos Innenstadt ist sicherlich die Rodoviària bei der Praça dos Andradas eine der anziehendsten Ecken: von hier aus kann man den Platz bei Rua XV de Novembro überqueren, der zusammen mit dem von Rua do Comercio zu den wichtigsten Marktplätzen gehört. Besonders charakteristisch ist der Bahnhof, der um 1860 in sechs Jahren als exakte Kopie des Victoria-Bahnhofs in London errichtet wurde. Ein Bau, der irgendwie nicht in das Viertel passen mag, das er sich mit der Barockkirche Antoñio do Valongo und dem Convento do Carmo teilt.

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Route: Sonniges Rio mit Costa Pacifica
20Tage
25.02.2017 bis 17.03.2017
Sonniges Rio Costa Pacifica
ab 1.269 p.P.
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Route: Sonniges Rio mit Costa Pacifica
15Tage
02.03.2017 bis 17.03.2017
Sonniges Rio Costa Pacifica
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Route: Sonniges Rio mit Costa Pacifica
17Tage
02.03.2017 bis 19.03.2017
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Route: Karibisches Meer mit Costa Magica
16Tage
31.03.2017 bis 16.04.2017
Karibisches Meer Costa Magica
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Route: Europa von Nord nach Süd mit Costa Pacifica
12Tage
08.09.2017 bis 20.09.2017
Europa von Nord nach Süd Costa Pacifica
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Route: Sonnenstadt Rio mit Costa Favolosa
20Tage
24.11.2017 bis 14.12.2017
Sonnenstadt Rio Costa Favolosa
ab 1.099 p.P.
KATALOGPREIS | Innenkabine Premium
Route: Sonnenstadt Rio mit Costa Favolosa
19Tage
24.11.2017 bis 13.12.2017
Sonnenstadt Rio Costa Favolosa
ab 1.249 p.P.
KATALOGPREIS | Außenkabine mit Meerblick Classic
Route: Sonnenstadt Rio mit Costa Favolosa
19Tage
25.11.2017 bis 14.12.2017
Sonnenstadt Rio Costa Favolosa
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