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Kreuzfahrt - Östliches Mittelmeer

Mediterrane Kreuzfahrt ins Östliche Mittelmeer mit Costa

Dubrovnik oder Athen, Korfu oder Santorin: Gehen Sie mit Costa auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art. Erleben Sie auf Ihrer Kreuzfahrt „Östliches Mittelmeer“ den Charme und die Exotik der Mittelmeer-Anrainer von Italien über Kroatien bis Griechenland. Mit unserem hervorragenden Service für deutschsprachige Gäste sorgen wir dafür, dass Sie sich auch in der Fremde rundum wohl fühlen – an Bord wie auch bei Ihren Landausflügen.

Alanya

Kulturen erleben auf Kreuzfahrt: Östliches Mittelmeer

Mit dem umfangreichen Ausflugsangebot von Costa entdecken Sie die faszinierenden Metropolen im Rahmen Ihrer Kreuzfahrt „Östliches Mittelmeer“ ganz nach Geschmack: Gehen Sie zum Beispiel im südostitalienischen Bari mit seinen atemberaubenden Küsten auf Panorama-Tour oder spazieren Sie auf den alten Festungsmauern von Dubrovnik. Tauchen Sie ein in das Paradies der griechischen Inseln: Genießen Sie Mykonos  kulinarisch, entspannen Sie am „Paradise Beach“ oder besuchen Sie auf Korfu ein Mönchskloster. Entdecken Sie die Akropolis und die Wiege der griechischen Kultur. In Istanbul erwarten Sie Kulturschätze wie die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und der Topkapi Palast. Spazieren Sie über einen Gewürzbasar oder feiern Sie in einem der stilvollen Nachtclubs am Bosporus. Machen auch Sie Ihre Träume wahr! Unsere Kreuzfahrten „Östliches Mittelmeer“ bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Schiffsreise individuell zu gestalten. 

Costa Service für deutschsprachige Gäste

Costa Service für deutschsprachige Gäste


Mit Costa fühlen Sie sich überall zuhause, selbst wenn Sie exotische Kulturen entdecken. Auch auf Ihrer Kreuzfahrt „Östliches Mittelmeer“ bieten wir Ihnen selbstverständlich eine deutschsprachige Reisebetreuung an Bord wie auch bei Ihren Landausflügen. Nicht nur die Borddurchsagen sind für Sie auf Deutsch, sondern auch die Menükarte und das Tagesprogramm. So können Sie mit Costa Kreuzfahrten ganz entspannt Neues entdecken. Kommen Sie an Bord – wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam in See zu stechen!

Ausflüge

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Jeder Halt eröffnet neue Möglichkeiten, mit denen Ihr Urlaub zu einer endlosen Entdeckung wird. Buchen Sie jetzt Ihre Ausflüge für Ihre Kreuzfahrt und sichern Sie sich Ihre Lieblingsausflüge.

 

Venedig (Italien)

Venedig

Venedig ist eine Lagunenstadt mit rund 265.000 Einwohnern im Nordosten Italiens. Die Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedig trägt auch den Beinamen La Serenissima, was so viel wie „Die Durchlauchtigste“ bedeutet. Venedigs historisches Zentrum liegt auf einigen größeren Inseln in der Lagune von Venedig.

Venedig ist wird von einem Netz von Kanälen „getrennt“ und durch etwa 400 Brücken verbunden. Der größte Kanal, die Hauptverkehrsader der Stadt, ist der berühmte Canal Grande: er wird von drei großen Brücken überquert und erscheint von oben gesehen wie ein riesiges, seitenverkehrtes „S“.

Der Canal Grande bietet besonders während einer Bootsrundfahrt eine schnelle Übersicht über die schönsten Paläste Venedigs: von der Accademia zur Cà d'Oro, vom Casino zum Palazzo della Biennale, von der Universität über die Chiesa della Salute zur Rialtobrücke. Der Kanal öffnet sich am Markusplatz, dem Herzen und Wahrzeichen Venedigs, in einer breiten Flusswindung.

Triest (Italien)

Triest

Triest ist eine norditalienische Hafenstadt mit etwa 200.000 Einwohnern und zudem die Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venetien und der Provinz Triest.

Das historische Zentrum um die Piazza Grande herum ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Platz ist von wunderbaren Palästen des 19. Jahrhunderts geprägt: der Palazzo Modello, der barocke Palazzo Pitteri, das Hotel Duchi d'Aosta oder die Casa Stratti mit dem Caffè degli Specchi, einem der ältesten Cafés der Stadt. Ein besonderes Erlebnis beschert sicherlich eine Fahrt mit der berühmten Kleinbahn „Tram de Opcina“.

Dieses über 100 Jahre alte, langsame und wenig komfortable Transportmittel, wurde zu einem der Wahrzeichen der Stadt. Die Tram leistet noch heute ihren Dienst, indem sie ihre Passagiere aus dem Stadtzentrum zur Villa Opicina auf der karstigen Hochebene hinaufbefördert: die Strecke weist an ihrer steilsten Stelle eine Neigung von 26% auf und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Stadt.

Bari (Italien)

Bari

Bari ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Adria. Die Hauptstadt der Region Apuliens oberhalb des Absatzes Italiens, ist mit rund 330.000 Einwohnern und 70.000 Studenten außerdem eine wichtige Universitätsstadt.

Die zwei wichtigsten Kirchen der Stadt sind die San Nicola-Basilika und die Kathedrale, die in der ersten Hälfte des 11. Jh. errichtet und nach der Zerstörung der Stadt durch Guglielmo il Malo im Jahre 1156 rekonstruiert wurde. Sie bilden zusammen mit dem Hohenstauferschloss die wichtigsten baulichen Monumente von Apulien. Besonders faszinierend ist die Geschichte der San Nicola-Basilika: Sie wurde zwischen 1087 und 1197 errichtet, um den Körper des Heiligen Nikolaus aufzubewahren, den Seeleute 1087 aus Myra in Lykien entwendet hatten.

Verkosten sollte man in Bari die zahlreichen ausgezeichneten Fischgerichten wie Zahnbrasse mit Oliven, Goldbrasse à la San Nicola, die Alici Arracanate oder Polipetti in Casseruola. Zu den typischen Süßspeisen gehören Cartellate, Taralli und Paste Reali. Bekannte Weine der Provinz Bari sind der Primitivo, der Castel del Monte und der Moscato di Trani.

Olympia (Griechenland)

Olympia

Katakolon ist ein kleiner, erst in der zweiten Hälfte des 19. Jh. gegründeter Hafen.

Er ist eng mit dem sagenhaften Olympia verbunden, das besonders bekannt für die Entstehung der Olympischen Spiele ist. Es ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden um Olympia und machen es zu einem der aufregendsten und faszinierendsten Orte Griechenlands. Innerhalb der heiligen Mauern befanden sich die Tempel und alle Kultstätten. 1776 entdeckt, sind die wichtigsten Ausgrabungsstätten erst in jüngster Vergangenheit entstanden. Der Zeustempel beispielsweise wurde vollständig ans Tageslicht gebracht und sogar ein Teil der vorderen und seitlichen Säulen konnte wiederhergestellt werden.

Besonders eindrucksvoll ist das Stadion, in dem 45.000 Zuschauer Platz fanden und wo verschiedene Votivgaben wiedergefunden wurden. Herausragendes Beispiel hierfür ist der Helm des Milziades. Noch heute sind im Inneren des Stadions die Start- und Ziellinien für die Wettrennen sichtbar und alle Funde können im Museum bestaunt werden.

Piräus (Griechenland)

Athen

Namensgeberin für die Stadt Athen ist laut Mythologie die Göttin der Weisheit Athene, die einen Streit der Götter schlichten konnte und zum Dank vom Götterrat zur Stadtherrin ernannt wurde. Heute ist die Hauptstadt Griechenlands mit seinem Hafen Piräus eine Weltmetropole und ihre nahezu 6 Millionen Einwohner machen ein Drittel der gesamten griechischen Bevölkerung aus.

Die Akropolis in Athen ist die Kultstätte der griechischen Hochkultur: Eine Stadtfestung auf einem steilen Kalkfelsen, der sich 60 Meter über einer kleinen und trockenen Ebene erhebt und die Stadt überragt und ursprünglich der Göttin Athene geweiht war. Heute zählt die Akropolis zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.

Planen Sie für Athen genügend Zeit ein. Denn die Liste der Bauwerke der Antike ist lang. Hier nur einige der Sehenswürdigkeiten: die Akropolis mit Parthenontempel und Niketempel, Agora mit dem Tempel des Hephaistos und der Athena, die antike Stadtmauer Kerameikos, das Philopapposmonument, das Odeon des Herodes Atticus, die Hadriansbibliothek und Olympieion, der Tempel des Olympischen Zeus.

Kalamata (Griechenland)

Kalamata

Kalamata ist eine 70.000 Einwohner große Stadt auf der Peleponnes und das Zentrum des griechischen Regionalbezirks Messenien.

Die Stadt liegt im schatten einer Burg aus dem 13. Jahrhundert und ist umgeben von mehreren byzantinischen Kirchen. Unterhalb der Burg befinden sich die Altstadt und das Nonnenkloster Kalegreon, in dem berühmte Seidenstoffe gewebt werden. Neben der mittelalterlichen Architektur hat Kalamata ein archäologisches und ein Volkskunde-Musem zu bieten.

Zudem ist es lohnenswert durch die Straßen und Gassen zu spazieren. Gerade für einen Einkaufsbummel gibt es immer wieder was Neues zu sehen und die angebotenen Waren sind sehr reichhaltig. Die Geschäfte und Tavernen in dem Örtchen und der lange Strand haben ihren ganz eigenen Charme.

Izmir (Türkei)

Izmir

Izmir ist die zweitgrößte Stadt der Türkei und dank des Hafenverkehrs von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Stadt, umgeben von einer Bucht, hat sich heute zu einer modernen Metropole entwickelt. Dank ihrer bewegten Geschichte bietet sie Kulturinteressierten eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie z. B. den Uhrzeigerturm, das Rathaus und eine kleine Moschee, die „Konak Camii“, die von einem weitem Garten umrahmt ist.

Im Zentrum der Stadt erstreckt sich ein weiter Vergnügungspark, der „Kultur Parki“, mit einem Zoo, einem kleinen See und einem Pavillon, im dem jedes Jahr die Internationale Messe von Izmir stattfindet. Sehenswert sind das Archäologische Museum mit Funden aus Efesus, Belevi, Myrina und Eritreund sowie das Museum der Völkerkunde mit einer interessanten kunsthandwerklichen Sammlung aus Keramik, Kupfer, Stickarbeiten, traditionellen Kostümen, Stoffen, Teppichen, Waffen und Rüstungen.

Istanbul (Türkei)

Istanbul

Istanbul, mit ihrer faszinierenden Geschichte, ist heute eine der modernsten Metropolen weltweit. Gleichzeitig bewahrt sie ihre Wurzeln und Traditionen.

Sie teilt sich in zwei Gebiete und ist die einzige Stadt, die gleichzeitig europäisch und asiatisch ist. Die beiden Stadtteile sind durch Brücken über den Bosphorus miteinander verbunden und der europäische Teil der Stadt ist in Altstadt und Neustadt geteilt. Dort finden Sie unter anderem Museen, Monumente, Moscheen, malerische Basare, ruhige Parks, ausgezeichnete Hotels, exzellente Restaurants und ein bewegtes Nachtleben.

Besonders sehenswert sind die Hagia Sophia, heute ein Museum und außergewöhnliches Beispiel architektonischer Kunst oder die Blaue Moschee mit ihren sechs Minaretten, eine der schönsten und berühmtesten islamischen Kultstätten der Welt. Auch der Topkapi-Palast, das bedeutendste Museum der Stadt, ist einen Besuch wert.

Dubrovnik (Dubrovnik)

Dubrovnik

Das malerische Dubrovnik hat rund 42.000 Einwohner. Die aktive Hafenstadt mit venezianischen Wurzeln liegt an der Adria. Ihre bezaubernde autofreie Altstadt wurde schon 1979 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen.

Dubrovnik gilt als eine der schönsten Städte des Mittelmeerraumes und ist ein Zentrum des Fremdenverkehrs. Die Stadt entwickelt sich zunehmend zu einem Treffpunkt des internationalen Jetsets und der High Society.

Sehenswert sind unter anderem die 1940 Meter lange Stadtmauer, der Fürsten-Palast, die Kirche des Heiligen Blasius, die Kathedrale Mariä Himmelfahrt, das Dominikanerkloster aus dem 13. Jahrhundert, das Franziskanerkloster aus dem 14. Jahrhundert mit der ältesten Apotheke Europas, das Zollhaus, die Rolandsäule, der Glockenturm sowie das städtische Rathaus.

Split (Kroatien)

Split

Split ist die zweitgrößte Stadt Kroatiens und die größte Stadt Südkroatiens und wird im Volksmund daher gerne „Hauptstadt Dalmatiens“ genannt. Split zählt etwa 220.000 Einwohner und ist außerdem eine bedeutende Hafenstadt. Die Innenstadt von Split wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Split ist heute eine dynamische und kulturell aktive Stadt mit zahlreichen Museen und städtischen Ausstellungen sowie einem reichhaltigen Programm an Theater- und Musikevents die das ganze Jahr über stattfinden. Splits wirtschaftliche Bedeutung für die Region ist unverändert hoch. Nach Rijeka ist es unter anderem mit seiner Schiffbau-, Zement-, Kunststoff- und Lebensmittelindustrie das wichtigste Industriezentrum Kroatiens.

Das Klima dieser Stadt ist das ganze Jahr über angenehm mild. Die Halbinsel, auf der Split liegt, wird durch die vielen umliegenden Inseln vor dem offenen Meer und durch die nahe Berge der Adriaküste vor dem kalten Nordwind geschützt.

Kotor (Montenegro)

Kotor

Kotor liegt in einer natürlich geschützten Bucht auf dem Territorium von Montenegro und ist eine Stadt, die aufgrund ihres historischen und architektonischen Reichtums unter dem offiziellen Schutz der UNESCO steht.

Das historische Stadtzentrum von Kotor ist bis zum heutigen Tage einer der außergewöhnlichsten Orte des mediterranen Europas und zeugt von der langen, viele Jahrtausende alten Handelstätigkeit der Stadt.

Zahlreiche Kirchen wie die Kirche St. Maria oder die gotische Kirche St. Michael an den Mauern eines herrlichen Benediktinerklosters, prachtvolle Adelspaläste, asymmetrische Plätze, die engen, schachbrettartig angeordneten Gassen, die gepflegten Gebäude, aber auch das Schiffsmuseum oder der Uhrenturm sind nur einige Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Reggio Calabria (Italien)

Reggio Calabria

Die süditalienische Stadt Corigliano Calabro hat rund 40.000 Einwohner und liegt in der Region Kalabrien.

Die Begegnungen mit den römischen, byzantinischen, griechischen und normannischen Kulturen haben bedeutende architektonische Spuren hinterlassen, wie beispielsweise die 1515 errichtete Burg San Mauro, der von den Spaniern zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaute Cupo Turm sowie eine Wallfahrtskirche, die der Madonna della Schiavonea gewidmet ist. In der Nähe der Wallfahrtskirche befindet sich „das Quadrat“, ein eindrucksvolles Gebäude aus der Mitte des 19 Jahrhunderts.

Alle diese Schönheiten werden vom eleganten und majestätischen Aragonier Schloss noch überragt, das weithin sichtbar ist. Innerhalb weniger Kilometer gelangt man von der Mittelmeerküste in die alpine Berglandschaft der Sila und der Berge des Nationalparks Pollino.

Korfu (Griechenland)

Corfu

Corfu ist die zweitgrößte ionische Insel und die siebtgrößte Griechenlands. Sie nähert sich der albanischen Küste bis auf zwei Kilometer, lediglich getrennt durch die Straße von Corfu. Corfu wird auch „die grüne Insel“ genannt und zählt zu den wohlhabendsten Regionen Griechenlands.

Die lange, unendliche Küste von mehr als 200 Kilometer ist abwechslungsreich. Sandige und felsige Abschnitte wechseln sich mit Olivenbäumen, Zypressen und Zitrusbäumen ab. Im zweiten Weltkrieg wurden vor allem die schönsten Bauten der Insel wie das Theater und die Ionische Akademie zerstört. Von den außergewöhnlichen Bauwerken sind nur wenige Spuren geblieben, die von der Bevölkerung sorgsam bewahrt werden.

Die Hauptstadt Kerkyra verfügt über ein reiches historisches Zentrum mit zahlreichen venezianischen Festungen und dem englischen Königspalast. Der Rest der Insel besteht aus kleinen Siedlungen mit Straßen, die hoch oben über dem Meer entlang führen und traumhafte Aussichten über kleine Buchten und herrliche Felsen bieten.

Mykonos (Griechenland)

Mykonos

Mykonos mit rund 10.000 Einwohnern ist eine der populärsten griechischen Inseln. Über die Ursprünge von Mykonos ist nur sehr wenig bekannt.

Erst Mitte des 20. Jahrhunderts haben die Inselbewohner die Möglichkeiten des Tourismus entdeckt, der heute das Haupteinkommen der Insel darstellt. Im gleichnamigen Hauptort der Insel Mykonos steht die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit, die Kirche Panaghia Paraportiani. Aufgrund ihrer Architektur mit byzantinischen und okzidentalen Elementen ist sie die bedeutendste Kirche. Die Paraportiani Kapellen sind wie ein Bienenstock schräg miteinander verbunden und wie eine Traube um den Platz drapiert, der nach ihnen benannt wurde. Auf einem anderen Platz stehen drei Brunnen.

Ein Mädchen, so sagt man, das aus allen drei trinkt, findet innerhalb eines Jahres einen Ehemann. Das malerische Viertel Kastro befindet sich auf einer Anhöhe, auf der die Venezianer ein Kastell bauten. Unterhalb von Kastro befindet sich das Viertel Klein Venedig, das seinen Namen den Häusern direkt am Wasser verdankt, die an die Lagune in Venedig erinnern.

Santorin (Griechenland)

Santorin

Santorin ist ein kleiner Archipel im Süden der Kykladen. Die Santorin-Inselgruppe liegt im südlichen Ägäischen Meer etwa 120 km nördlich von Kreta.

Santorins ursprünglicher Name war „Callisti“ – die Schönste. Und tatsächlich hebt sich Santorin durch eine besondere Faszination von den anderen Inseln der Kykladen ab. Sie ist auch eine der meistbesuchten der zahlreichen Inseln dieses griechischen Archipels. An seiner 69 Kilometer langen Küste bietet sie eine eindrucksvolle Vielfalt von Landschaften.

Die Westküste wird durch schwindelerregende Felsen geprägt, die sich steil über dem kristallklaren Meer erheben. Die östliche Küste hingegen zeigt sanftere Formen und öffnet sich in einer fruchtbaren Ebene und einigen Einbuchtungen, von denen sich das Massiv des Profitis Ilias abhebt. Santorin hat auch eine ereignisreiche Geschichte zu bieten. Ganz in der Nähe des rosafarbenen Strands von Akrotiri, einem der schönsten der ganzen Insel, erheben sich die Ruinen von Thera, einer Art Klein-Pompeij.

Aschdod (Israel)

Bethlehem

Ashdod ist einer der wichtigsten Häfen Israels. Denn über Ashdod gelangen die meisten Touristen und Pilger beispielsweise nach Bethlehem oder in die Heilige Stadt Jerusalem. Das Tote Meer ist nur zwei Autostunden von Ashdod entfernt und vor allem aufgrund seiner therapeutischen Wirkung ein beliebtes Ziel. Ganz in der Nähe thront die 2000 Jahre alte legendäre Festung von König Herodes.

Wer nach Jerusalem kommt, möchte in der Regel natürlich die Klagemauer, die Via Dolorosa, die Grabeskirche, das Grab von König David und den Garten von Gethsemane sehen. Aber die Stadt fasziniert durchaus auch durch ihre Vitalität und ihre Moderne und zieht in letzter Zeit vermehrt ein jüngeres Publikum an.

Beliebte Souvenirs von einer Reise in die Heilige Stadt sind religiöse Figuren, Ikonen, Schmuck mit traditionellen Motiven wie dem David-Stern, die menschliche Hand als Glücksbringer, verschiedene Kreuze und handgefertigte Waren aus Bronze, Keramik oder Olivenholz.

Haifa (Israel)

Haifa

Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament wird Haifa als bedeutendes Zentrum der Seefahrt erwähnt. Heute ist es der wichtigste Hafen Israels, von wo aus zahlreiche Fischerboote und große Containerschiffe ihre Reise antreten. In ihrer langen Geschichte erlebte die Stadt glanzvolle Zeiten bis hin zur totalen Zerstörung. Erst vor kurzem wurde Haifa wieder aufgebaut und nur mit der Rückkehr der Israeli hat sie ihre endgültige Bestätigung als touristisches und wirtschaftliches Zentrum erhalten.

Heute leben hier 300.000 Menschen und der Hafen ist bedeutende Station für Pilgerreisen zu den heiligen Orten der christlichen Geschichte. Die religiösen Monumente gehören zu den wichtigsten Zielen von Katholiken, Protestanten und Orthodoxen aus der ganzen Welt. Ein wichtiger Bezugspunkt für die Vielzahl der Pilger, die hierher kommen, ist Nazareth. Auch Galiläa selbst mit seinen Gärten, Obsthainen und der außergewöhnlich farbenfrohen Flora ist ein faszinierendes Ziel für Naturliebhaber.

Port Said (Ägypten)

Port Said

Port Said ist eine ägyptische Hafenstadt an der Mittelmeerküste am Nordende des Sueskanals. Nach Alexandria hat Port Said den zweitwichtigsten Hafen des Landes, der als Umschlagplatz für Baumwolle und Reis dient. Wichtige Industriezweige sind die chemische Industrie, die Zigarettenproduktion, die Salzgewinnung und der Fischfang.

Port Said ist aber auch ein wichtiges Seebad und Anlaufpunkt internationaler Kreuzfahrtschiffe. In Port Said befinden sich die Universität Port Said sowie ein Nationalmuseum. Port Said wurde 1859 im Zuge der Kanalbauarbeiten gegründet und nach dem Vizekönig Muhammad Said benannt. Zur Unterhaltung der Seeleute und Hafenarbeiter trug der bis heute beliebte Tanzmusikstil Bambutiyya bei. Die Melodie wird hauptsächlich von der Leier Simsimiyya erzeugt, für den Rhythmus sorgen mehrere Trommeln und Blechkanister.

Alexandria (Ägypten)

Alexandria

Alexander der Große gab im Jahre 331 der Stadt Alexandria ihren Namen. Der Legende nach haben die Götter des antiken Ägyptens am Nil-Delta am Entstehungsort Alexandrias, all ihre Weisheit versteckt, um damit die Taten der Menschen zu nähren.

Zu ewigem Ruhm gelangte die Stadt auch durch ihren 120 Meter hohen Leuchtturm, dessen Leuchtfeuer bis über 100 Meilen weit zu sehen war. Und durch die Bibliothek von Alexandria, die als bedeutendste Bibliothek der Antike gilt. Beide Bauwerke wurden zerstört: Der Leuchtturm brach bei einem Erdbeben ein, die Bibliothek fiel einem Feuer zum Opfer.

Wer von Alexandria der Wüstenstraße ins Landesinnere folgen möchte, kann der Spur der Pyramiden und der Sphinx folgen: Gizeh, Cheops, Chephren, Djoser und Mykerinos sowie die Mastaba von Mereuka sind sehenswerte Stationen auf dieser unvergesslichen Tour.

Auch kulinarisch hat Ägypten einiges zu bieten: Besonders lecker sind der Ataijef, eine Art Focaccia mit Käse und das mit Hammelhackfleisch gefüllt Cossa-Gemüse, das geschmacklich einer Gurke ähnelt. Der Kebab, in Europa als Variante im Brötchen bekannt, ist in Ägypten überall anzutreffen – als enormer Kalbsbraten, der geschnitten auf der Straße verzehrt wird.

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Route: Griechische Inseln mit Costa neoClassica
7Tage
14.04.2017 bis 21.04.2017
Griechische Inseln Costa neoClassica
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Griechische Inseln Costa Deliziosa
ab 829 p.P.
KATALOGPREIS | Innenkabine Classic
Route: Griechische Inseln mit Costa neoClassica
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Griechische Inseln Costa neoClassica
ab 649 p.P.
KATALOGPREIS | Innenkabine Classic (Garantiekabine)
Route: Griechische Inseln mit Costa Deliziosa
7Tage
23.04.2017 bis 30.04.2017
Griechische Inseln Costa Deliziosa
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Route: Griechische Inseln mit Costa neoClassica
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Griechische Inseln Costa neoClassica
ab 649 p.P.
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Klassisches Griechenland Costa Luminosa
ab 799 p.P.
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Griechische Inseln Costa Deliziosa
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Griechische Inseln Costa neoClassica
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