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Unvergleichliche Kreuzfahrt: Asien mit Costa

Indien, Sri Lanka oder Vietnam: Lernen Sie auf einer Costa Kreuzfahrt Asien und die faszinierenden Schätze des Fernen Ostens kennen. Asien ist geschäftig, bunt und geprägt von einer jahrtausendealten Spiritualität. Entdecken Sie faszinierende Tempel, geschichtsträchtige Städte und ursprüngliche Fischerdörfer. Tauchen Sie ein in eine faszinierende Welt voller unvergesslicher Eindrücke. An Bord unserer modernen Kreuzfahrtschiffe haben Sie Gelegenheit, das Erlebte zu verarbeiten und perfekt zu entspannen.

Indiens Vielfalt erleben – auf Kreuzfahrt in Asien

Indiens Vielfalt erleben – Auf Kreuzfahrt in Asien

Unsere Kreuzfahrtschiffe legen an den faszinierendsten Häfen des indischen Subkontinents an: Erleben Sie in Mumbai die quirlige Geschäftigkeit der Menschen und die beeindruckenden kolonialzeitlichen Bauten. Unternehmen Sie einen Ausflug zu den Felsentempeln von Elephanta-Island, wo in Felsen gehauene Statuen jahrhundertealte Geschichten erzählen. Entspannen Sie an den Bilderbuch-Stränden von Goa, wo Sie auf Wunsch Einblick in die örtliche Spiritualität erhalten, und erleben Sie atemberaubende Sonnenuntergänge über dem Indischen Ozean. Unternehmen Sie in Kochi eine Flussfahrt und erfahren Sie mehr über die Lebensweise und Handwerkskunst der Menschen in den traditionellen Fischerdörfern in Kerala.

Abenteuer Kreuzfahrt: Asien von Sri Lanka bis Vietnam

Abenteuer Kreuzfahrt: Asien von Sri Lanka bis Vietnam

Lernen Sie mit Costa Kreuzfahrten Asien in seiner ganzen Vielfalt kennen und lieben: Entdecken Sie auf Sri Lanka den alten Charme Colombos, entspannen Sie an goldenen Stränden oder besuchen Sie die Dickhäuter im Elefanten-Waisenhaus. Auch in Vietnam nehmen wir Sie mit auf spannende Landausflüge: Durch die typischen Landschaften Zentralvietnams geht es beispielsweise in die bezaubernde alte Stadt Hoi An mit Ihrer berühmten Japanischen Brücke.

Auf Kreuzfahrt in Asien nehmen Sie nicht nur beeindruckende Fotos mit nach Hause: Ihre Erlebnisse und Erfahrungen in Singapur, Malaysia, Thailand, Sri Lanka oder Indien werden Ihnen für immer im Gedächtnis bleiben. Schenken Sie sich unvergessliche Momente auf einer eindrucksvollen Costa Kreuzfahrt – Asien wartet mit einzigartigen Schätzen auf Sie! 

Ausflüge

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Kotakinabulu (Borneo)

Borneo

Kota Kinabalu, die Hauptstadt der größten Insel des indonesischen Archipels Borneo, ist eine sehr moderne Stadt.

Im Gebiet der Strandpromenade atmet man das typische Flair einer Küstenstadt mit Geschäften und Ständen voller Souvenirs, Kunstgewerbe, Muscheln, Stoffen, Früchten und Fisch. Kultursuchende finden im Sabah-Museum eine reichhaltige Sammlung von Gegenständen der Ureinwohner und Keramiken. Sehenswürdigkeiten sind außerdem die Staatliche Moschee und der Palast der Sabah Foundation, ein hochmodernes 32-stöckiges Gebäude.

Die wahre Schönheit von Kota Kinabalu findet sich im Wesentlichen in seiner Natur. Ganz in der Nähe liegt der Abdul Raham National Park, ein Meeres- und Unterwasserparadies. Die Naturoase Pulau Tiga Nature Reserve dagegen bietet einen ungewöhnlichen Blick auf viele kleine aktive Vulkane. Die Pfahlbauten von Mengkabond und das Dorf Kota Belud mit seinem berühmten riesigen Markt unter freiem Himmel, sind außerdem eine Reise wert.

Mumbai (Indien)

Mumbai

Mumbai, das bis 1996 offiziell Bombay hieß, ist mit rund 13 Millionen Einwohnern eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt.

Die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra in Indien ist auch die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Das Stadtzentrum befindet sich auf einem schmalen Landstreifen, der von der sumpfigen Küste in das Arabische Meer hineinragt. Mumbai ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens. Zwei Baudenkmäler der Stadt, der Chhatrapati Shivaji Terminus und die Höhle von Elephanta stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Der Name Mumbai stammt von den Portugiesen, die die Stadt Boa Baia tauften, was so viel bedeutet wie gute Bucht. Aus Boa Baia wurde später im Zuge der Anglisierung Mumbai.

In Mumbai sitzen die größten Banken des Landes, Finanzgesellschaften, die Börse und natürlich die Hauptsitze großer Unternehmen. In Mumbai wird schlichtweg alles hergestellt, von Baumwolle und Kleidungsstücken bis zu Autos und Erdölgewinnung. Und obwohl die Filmproduktion „nur“ für das Inland bestimmt ist, ist Bollywood auch der größte Filmproduzent der Welt.

Kochi (Indien)

Kochi

Kochi ist eine Stadt mit rund 600.000 Einwohnern im Süden Indiens am Naturhafen der Malabarküste.

Fort Kochi ist der älteste Teil der Stadt und weist dank der von Portugiesen und Holländern hinterlassenen Spuren europäische Einflüsse auf. Hier steht die älteste Kirche Indiens, die St. Francis Church. Sie wurde 1503 aus Holz errichtet und Mitte des 16. Jahrhunderts als Steinbau erneuert. 1524 wurde hier der portugiesische Entdecker Vasco da Gama beigesetzt, dessen Gebeine 1539 nach Lissabon überführt wurden. Neueren Datums ist die unweit von der Kirche befindliche Santa-Cruz-Basilika aus dem Jahre 1902.

Fort Kochi zeichnet sich durch schmale Straßen und enge Gassen, alte portugiesische Häuser und die berühmten chinesischen Fischernetze, die an großen Holzkonstruktionen befestigt sind. In Mattancherry sollte man sich die 1558 errichtete Synagoge anschauen. Interessant ist auch der im 16. Jahrhundert von den Portugiesen erbaute Palast, der dem damaligen Radscha von Kochi als Geschenk übergeben wurde.

Colombo (Sri Lanka)

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Colombo ist mit rund 750.000 Einwohnern die Hauptstadt von Sri Lanka und politisches Zentrum der Insel.

Die Stadt war einst als „Kolam“ bekannt, aus dem singhalesischen Kola-amba-thota für „Mango-Hafen“, änderte aber ihren Namen zu Ehren des Entdeckers Christoph Kolumbus in Colombo. In Colombo finden sich zahlreiche buddhistische Tempel, beispielsweise der Tempel Gangarama mit seinen unzähligen Statuen oder der wieder aufgebaute Kelaniya Raja Maha Vihara. Der Tempel Kathiresan ist dem Kriegsgott Skanda geweiht, während der Tempel Sri Kailasanathar Swami Devasthanam einer der ältesten Hindu-Tempel ist und der Göttin Shiva und dem Gott Ganesh gewidmet wurde.

Das ehemalige Haus des Gouverneurs Thomas van Rhee dient heute als Museum mit historischen Schriftstücken und Funden aus der holländischen Kolonialzeit. Einen vollständigen Eindruck der Stadt erhält man schließlich mit der Besichtigung des Viertel Fort mit seinem Uhrenturm, dem Wohnsitz des Präsidenten und einigen Kolonialbauten sowie durch einen Besuch im Viertel Pettah, das im Grunde ein einziger riesiger Bazar ist.

Da Nang (Vietnam)

Da Nang

Die ehemalige französische Kolonie Tourane, heutiges Da Nang in Zentralvietnam, ist eine Großstadt mit rund 1 Million Einwohnern. Ihr Naturhafen hat die Stadt zu einem wichtigen Handelspunkt am Pazifischen Ozean gemacht hat.

Über den Hafen wird ein Teil der landwirtschaftlichen Produkte wie Reis, Trockenfisch, Tee und Fischsoße exportiert. Mit der Fertigstellung des Transportkorridors von Da Nang nach Mukdahan im Nordosten, werden auch Im- und Exporte aus Thailand, insbesondere des Nachbarlandes Laos über Da Nang abgewickelt. Die Fertigstellung einer Erdöl-Raffinerie hat die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt weiter erhöht.

Von touristischer Bedeutung sind das Cham-Museum mit Exponaten der Cham-Kultur sowie die südlich der Stadt auf dem Weg nach Hoi An gelegenen Höhlen der Marmor-Berge. Weitere Anziehungspunkte sind das Surfer-Paradies China Beach, der Wolkenpass 22 km nördlich von Da Nang, die 67 Meter hohe Bodhisattva-Statue auf der Halbinsel Son Tra sowie das luxuriöse Furama Resort.

Goa (Sri Lanka)

Goa

Goa ist der kleinste und gleichzeitig reichste Staat Indiens. Im Mittelalter von den Portugiesen erobert, findet man heute noch zahlreiche Kirchen und barocke Bauwerke aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Aufgrund des Einflusses des Katholizismus, findet man auf Goa keine Hindutempel.

Die wichtigste Kirche ist die Kathedrale „Bon Jesus“, ein barockes Bauwerk und die größte Kirche Asiens ist. Hinter ihr befindet sich eine Klosteranlage, die heute ein archäologisches Museum beherbergt. Die Region Goa ist aber auch mit ihren ca. 100 km Strand der berühmteste Badeort Indiens. Zahlreiche Traumstrände locken nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen aus aller Welt.

In den 60er Jahren von den „Hippies“ entdeckt, laden auch heute noch das Nachtleben und die multikulturelle Atmosphäre zum Träumen ein. Außerdem ist Goa nach wie vor einer der wenigen Orte in Indien, wo der Genuss von Alkohol noch erlaubt ist.

Hongkong (China)

Hong Kong

Der Mittelpunkt Hongkongs ist die am Victoria Harbour liegende Hauptstadt Victoria.

Deren höchster Punkt, Victoria Peak, ist ein faszinierender Aussichtsort. Hier hinauf gelangt man mit dem ältesten Transportmittel der Stadt, der Peak Tram. Desweiteren kann man von der Fähre „Star Ferry“ einen eindrucksvollen Blick auf die Skyline Hongkongs genießen. Auf der Insel Hongkong finden wir das wichtigste religiöse Bauwerk der Stadt, den Man Mo Tempel. Stanley hingegen ist ein sehr lebhaftes und farbenprächtiges Viertel an der Südküste der Insel.

Sein Markt ist einer der besten Märkte der Stadt mit Stoffen, Seide, traditionellen chinesischen Trachten, Kunstobjekten, Souvenirs und Kunsthandwerk. Ganz in der Nähe steht der wunderschöne Tin Hau Tempel. Die alte Polizeistation, die Festung und das Murray House sind ebenfalls sehenswert. Im Viertel Tsim Sha Tsui findet man das Weltraummuseum, das Museum für Geschichte und das Museum der Wissenschaften sowie das Hong Kong Museum of Art mit Sammlungen chinesischer und asiatischer Kunst.

Shanghai (China)

Shanghai

Shanghai ist die größte Stadt der Volksrepublik China und die bedeutendste Industriestadt des Landes. Mit über 23 Millionen Einwohnern zählt Shanghai zu den größten Städten der Welt.

Die Stadt ist weltweit auch als „Paris des Ostens“ oder „Königin des Orients“ bekannt. Ihr wirtschaftlicher Aufschwung und die wachsende Modernisierung sind unter anderem deutlich an den Wolkenkratzern im Bankenviertel Pudong abzulesen. Die drei höchsten Gebäude der Stadt sind das Shanghai World Financial Center mit 492 Metern und 101 Stockwerken, der benachbarte Jin Mao Tower mit 421 Metern sowie der 468 Meter hohe Oriental Pearl Tower.

Von den vielen Museen ist besonders das Shanghai Museum mit seinen umfangreichen Sammlungen chinesischer Kunst zu nennen. Es ist eines der kulturellen Zentren der Stadt und bietet mit zehn Galerien einen vollständigen Überblick über die chinesische Kunst und Kultur. Zu den wenigen historischen Attraktionen Shanghais zählen die siebenstöckige „Long-Hua-Pagode“ und das Long-Hua-Kloster mit einer drei Meter hohen Buddha-Statue.

Sanya (China)

Sanya City

Sanya ist eine bezirksfreie Stadt im Süden der Volksrepublik China und ist bekannt für ihr tropisches Klima. Heute ist Sanya der wichtigste Urlaubsort der Chinesen und zieht auch zahlreiche Touristen an.

Die Stadt mit ihren rund 700.000 Einwohnern ist durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden. Ihre Umgebung ist von Hügeln charakterisiert, die von dichter tropischer Pflanzenwelt und traditionellen Reisfeldern bedeckt sind. Das Stadtzentrum ist relativ klein, aber es gibt dennoch eine Menge interessanter Plätze und malerische Dörfer in der Umgebung. In der Nähe von Sanya befindet sich der wunderschöne, sehr lange Ya Longwan Strand.

Ungefähr 20 km westlich der Stadt stößt man auf einen Ort, der für die Chinesen von extremer Bedeutung ist: Tianya Haijiao, die „abgelegenste Ecke der Welt“. Denn laut altchinesischem Glauben war China das Zentrum der zivilisierten Welt und die Südspitze markierte demzufolge das Ende.

Singapur

Singapur

Der Insel- und Stadtstaat Singapur hat rund 5,4 Millionen Einwohner  und ist flächenmäßig der kleinste Staat Südostasiens.

Singapur ist reich an Kontrast und Farbe. In einer Stadt mit zahlreichen Wolkenkratzern, wunderschönen Gärten und geschichtsträchtigen Vierteln, gibt es so viel zu sehen und zu erleben. Wenn Sie den alten Charme entdecken möchten, besuchen Sie die wichtigsten historischen Denkmäler und Sehenswürdigkeiten der Stadt. Am bequemsten können Sie das mit einem Touristenzug durch die verschiedenen Viertel Chinatown, Little India and Kampong Glam.

Wenn Sie lieber die hellen Lichter der Stadt und die Hektik und den Trubel suchen, dann besuchen Sie einige der zahlreichen Einkaufszentren, Museen, Unterhaltungseinrichtungen oder Restaurants. Genießen Sie die lebendige Orchard Road oder machen Sie die Nacht zum Tage am Clarke Quay und Boat Quay.

Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)

Ho Chi Minh

Das am Westufer des Flusses Saigon gelegene Ho Chi Minh Stadt nannte sich einst Prey Nokor und besaß den wichtigsten Hafen Kambodschas.

Die Stadt wurde auf Ho Chi Minh City umgetauft und das Land wurde zur Sozialistischen Republik Vietnam vereinigt. „Saigon“ bezeichnet man heute lediglich das Stadtzentrum. Ho Chi Minh City ist die größte vietnamesische Stadt. Bevölkerungsreichster Stadtteil ist das chinesische Viertel Cholon, in dem man nicht nur einen reizvollen Markt findet, sondern auch eine sehr interessante, von zahlreichen Pagoden geprägte Architektur.

Die berühmtesten Pagoden sind „Giac Lam“ und „Thien Hau“. Von den Kolonialbauten seien hier u.a. das sehr gut erhaltene Rathaus, das restaurierte Stadttheater oder die Kathedrale „Notre Dame“ genannt. Auch der ehemalige Präsidentenpalast ist einen Besuch wert. Sehenswert sind auch das Revolutionsmuseum und das Kriegsopfermuseum sowie die Cu Chi Tunnels, ein 500 km langes Netzwerk aus Tunneln ca. vierzig Kilometer nordwestlich von Ho Chi Minh City.

Nha Trang (Vietnam)

Nha Trang

Die Küstenstadt Nha Trang ist die Hauptstadt der Provinz Khánh Hòa in Vietnam. Sie bildet das touristische Zentrum des Staates und hat über 350.000 Einwohner. Daneben zählt die Fischerei zum bedeutendsten wirtschaftlichen Standbein der Stadt.

Kilometerlange Sandstrände und viele in der Bucht gelegene Inseln und Korallenriffe laden zum Baden ein. Am Stadtstrand entlang der Promenade am Tran Phu Boulevard finden sich zahlreiche Restaurants, Strandbars und Hotels. Als touristische Hauptattraktion von Nha Trang gelten die aufwändig restaurierten Cham-Türme Thap Ba Ponagar im Norden der Stadt, einer der bedeutendsten Cham-Stätten in Vietnam.

Vom südlichen Ende des Trang Phu Boulevard fährt der Vinpearl Cable Car in ca. 60 m Höhe zur 3 km entfernten Bambusinsel, auf der sich ausgedehnte touristische Anlagen befinden. Einen Besuch lohnt auch das Ozeanographische Museum mit seinem Meeresaquarium mit 23 Becken.

Naha (Japan)

Naha

Naha ist die größte Stadt der japanischen Präfektur Okinawa im Süden der Insel. Okinawa selbst besteht aus einigen Dutzend kleiner Inseln in der südlichen Hälfte der Inselkette Nansei Shoto, die sich über etwa tausend Kilometer von Kyushu nach Taiwan erstreckt. 

Auf Okinawa herrscht ein subtropisches Klima mit Temperaturen nicht unter 15 Grad. Das Meer gilt hier als eines der schönsten weltweit mit zahlreichen Korallenriffen und spektakulärer Unterwasserwelt.

In Naha empfiehlt sich beispielsweise ein Besuch des Shikinaen, der im späten 17. Jahrhundert als zweiter Wohnsitz der Ryukyu-Königsfamilie eingerichtet wurde. Hier findet man wunderschöne, relativ einfache Palastgebäude aus Holz im typischen Okinawa-Stil, rote Ziegeldächer und eine weitläufige, im japanischen Stil angelegte Gartenlandschaft. Obgleich der Garten in einem typischen japanischen Stil gehalten ist, besitzt er durch seine Gebäude und die subtropische Flora eine ganz eigene Okinawa-Note. 2000 wurde der Garten in die Liste der UNESCO-Weltkulturstätten aufgenommen.

Malacca (Malaysia)

Malakka

Malakka ist eine Küstenstadt im gleichnamigen Bundesstaat auf der malaiischen Halbinsel. Malakka hat etwa 370.000 Einwohner. Seit 2008 wird Malakka 2008 gemeinsam mit George Town auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe geführt. Nach Malakka ist auch die Malakkastraße benannt.

Das Zentrum Malakkas kann man zu Fuß oder auf einer der vielen Rikschas besichtigen, die das Straßenbild beherrschen. Antike Dschunken fahren den Fluss entlang und verleihen dem Hafenviertel das Flair längst vergangener Zeiten.

Praktisch die ganze Stadt ist voller schmaler Straßen mit chinesischen Geschäften, Antiquitätenlädchen, Tempeln und Überbleibseln aus der Zeit der europäischen Kolonialmächte. Die wichtigste Hinterlassenschaft der Niederländer ist das Stadthuys, das große rosafarbene Rathaus, das zwischen 1641 und 1660 errichtet wurde.

Heute sind im Rathaus einige Regierungsbüros und das Ethnographische Museum untergebracht. Auf dem roten Platz in der Altstadt steht die Christuskirche, die heute zur Anglikanischen Kirche gehört. Sie wurde 1750 kurz vor der Ankunft der Engländer errichtet.

Langkawi (Malaysia)

Langkawi

Die Insel Langkawi liegt vor der nordwestlichen Küste Malaysias und gehört zur Region von Kedah, die an Thailand grenzt.

„Langkawi“ bedeutet Adlerinsel und ist heute besonders für seine Naturschönheit bekannt. Ein Muss ist der Mangrovenwald, den man vom Boot aus erkunden kann. Die Bergkette der Halbinsel Malaysia bewahrt Langkawi gänzlich vor den winterlichen Monsunregen und beschert dem Land ein herrliches Klima. 2007 wurde der Insel von der UNESCO der Status eines Weltgeoparks verliehen. Die nahegelegene Insel Pulau Payar ist zudem ein Highlight zum Schnorcheln, Tauchen und Schwimmen.

Langkawi ist heute eine zollfreie Zone mit Inselflughafen und Schnellboot-Fährverbindungen nach Satun, Pulau Payar, Penang, Kuala Kedah und Kuala Perlis auf dem Festland der Halbinsel Malaysia. Das Cable Car zur Spitze des Gunung Mat Cincang und die Galeria Perdana mit einer Sammlung von mehr als 2.500 Kunstgegenständen, bieten Reisenden zusätzliche Abwechslung.

Puerto Princesa Palawan (Philippinen)

Puerto Princesa

Puerto Princesa ist die Hauptstadt der philippinischen Provinz Palawan. Mit rund 220.000 Einwohnern auf einer Fläche von 2.400 km2 ist Puerto Princesa die am wenigsten dicht besiedelte Stadt der Philippinen. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Tiefwasserhafen mit regelmäßigen Fährverbindungen nach Manila und Iloilo.

Anziehungspunkte sind der Puerto Princesa Subterranean River National Park, das Palawan-Museum, die Krokodilfarm Palawan Wildlife Rescue and Conservation Center sowie die Korallenriffe der Honda Bay. Von Puerto Princesa aus erreicht man auch sehr gut die beliebten Tubbataha-Riffs. Von Zeit zu Zeit wird Puerto Princesa von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Heute ist Puerto Princesa die sauberste und grünste Stadt der Philippinen.

Manila (Philippinen)

Manila

Manila ist mit rund 1,7 Millionen Einwohnern die Hauptstadt der Philippinen. Sie liegt auf der Hauptinsel Luzon in der Manilabucht und ist eine von 16 weiteren Städten und Kommunen, die zusammen die 636 Quadratkilometer große Region Metro Manila bilden.

Die Hauptstadt ist ein kulturelles Zentrum mit zahlreichen Bars und Musikclubs und zieht die begnadetsten Künstler klassischer und moderner philippinischer Musik sowie Tanz- und Theaterkunst des ganzen Landes an. Außerdem besitzt Manila eine der größten Theaterszenen in Südostasien. Viele Schauspieler hatten bereits Auftritte im Londoner Theaterviertel West End und am Broadway in New York.

Sehenswert sind auch die zahlreichen Museen, wie beispielsweise das über 100 Jahre alte National Museum of the Philippines mit Ausstellungsstücken aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Botanik, Zoologie, Geologie und Anthropologie. Das „Casa Manila“ befindet sich am Plaza San Luis Comples und beherbergt chinesische und europäische Einrichtungsgegenstände aus dem 19. Jahrhundert.

Borocay (Philippinen)

Borocay

Boracay ist eine kleine zu den Philippinen gehörende Insel mit einer Fläche von gerade einmal knapp 10 km2 und rund 8.000 Einwohnern.

Boracays weiße Strände sind legendär. Der ca. 3,5 km lange White Beach, Diniwid Beach an der Westseite und die Nachbarinsel Crocodile Island sind echte Touristenmagnete. Üppige Korallenriffe und Großfische ermöglichen interessante Tauchgänge. November bis April sind dank des Nord-Ost-Passats ideale Monate zum Kiten oder Windsurfen. Neben Tauchen, Golfen und Segeln sind am White Beach sämtliche Wasser-Fun-Sportarten wie Banana-Boat-Fahren, Jet-Ski-Fahren, Wakeboarden oder Schnorcheln möglich.

Durch ihre Lage in den niederen tropischen Breiten und dem Einfluss der umgebenden Meere, herrschen auf der Insel ausgeglichene Temperaturen von konstant rund 26 Grad.

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