Costa Crociere arbeitet nun bereits seit zirka 20 Jahren mit Savona zusammen und die Verbindungen sind mit der Zeit immer enger geworden. Die ligurische Stadt hat sich zum Heimathafen für Costa entwickelt und verfügt über eine Infrastruktur mit modernster Technik für Kreuzfahrtpassagiere. Entsprechend dem gemeinsam entwickelten Industrieplan hat der Wachstumsspurt dazu geführt, dass Savona heute der viertgrößte Kreuzfahrthafen Italiens ist. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Savona, ihrer Hafenbehörde, der Küstenwache und natürlich auch der Bevölkerung ist gekennzeichnet durch einen ständigen und ehrlichen Dialog sowie gemeinsamen Werten und Zielen. Costa Crocieres Vorgehen wurde sorgfältig hinsichtlich der infrastrukturellen Planung und Bewirtung der Kreuzfahrtpassagiere strukturiert, um so langfristig die Zukunft des Hafens mitzugestalten. Der mit 14 Millionen Euro spezialgefertigte Palacrociere für Kreuzfahrtschiffe verfügt über zwei Terminals und führte zur Neuentwicklung des Hafenbereichs und einem Hafenviertel mit Wohnhäusern, Geschäften und vielen anderen Einrichtungen.
Dieser positive Effekt auf die lokale Wirtschaft bietet vielen Geschäften Vorteile, besonders im Tourismus-Sektor und den dazugehörigen Dienstleistungen.
Der Palacrociere von Savona bewältigt derzeit 236 Hafenaufenthalte mit über 1 Millionen Passagierbewegungen pro Jahr. Dieses Volumen führte zur Schaffung von Arbeitsplätzen für die Bevölkerung: Die 150 Arbeitnehmer, die die Passagiere unterstützen und für ein sicheres Management von Transfer und Touren an Land sorgen, sind alles Einwohner von Savona. Diese beeindruckenden Ergebnisse sollen mit einem weiteren Wachstum in den kommenden Jahren noch verbessert werden.

1 of 4