Als einer der Förderer der Initiative war Costa wieder einmal Vorreiter und gehörte zusammen mit anderen großen Unternehmen (Bulgari, Fater, ENEL, Novamont, Intesa Sanpaolo, Ferragamo und Eataly) zu den Unterzeichnern des MANIFESTO for the Circular Economy. Für ein Unternehmen wie Costa, das sich seit einiger Zeit stark für die Kreislaufwirtschaft einsetzt, ist es wichtig, ein Modell der Exzellenz an Bord der Schiffe zu schaffen, das auch den Transfer von Werten zurück an Land ermöglicht. Gemeinsam werden mit den Hauptakteuren in diesem Bereich, wie Häfen und Konsortien, Aktionen durchgeführt. Ein konkretes Beispiel dafür ist die Abfallwirtschaft: An Bord der Costa Schiffe führen wir eine 100%ige Abfalltrennung durch, wobei die verschiedenen gesammelten Materialien so aufbereitet werden, dass sie getrennt im Hafen entladen und zur Wiederverwertung an Land gebracht werden können. Costas Partnerschaft mit CIAL (Italiens National Consortium for the Recovery and Recycling of Aluminum) und der Savona Port Authority bringt Vorteile für die Umwelt und die Gesellschaft. Dank des Manifests und der gemeinsamen Anstrengungen mit einigen anderen Unterzeichnern wird Costa in der Lage sein, ähnliche Nachhaltigkeitsprojekte für das Recycling von Kunststoff und Glas durchzuführen.

Das Dokument wurde am 29. November in Rom unterzeichnet. Dank des gemeinsamen Manifests können eine Reihe von Allianzen zwischen den beteiligten Unternehmen gefördert werden; dies wird sich gleichzeitig positiv auf Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Umweltleistung auswirken.

1 of 3