Am 23. Januar fand in Savona ein öffentliches Meeting statt, das Costa gemeinsam mit der Stadtverwaltung von Savona und der Hafenbehörde für das Westligurische Meer organisiert hat. Hier wurden die Bürger transparent über das mit LNG betriebene Antriebssystem informiert.

Savona ist der Heimathafen der Costa Smeralda, dem ersten Kreuzfahrtschiff von Costa, das mit Flüssigerdgas betrieben wird. Dabei handelt es sich um einen Kraftstoff mit geringen Auswirkungen auf die Umwelt. Mit ihm können die Emissionen sowohl während der Schifffahrt als auch während der Aufenthalte in den Häfen beträchtlich gesenkt werden.

Institutionen, Beschäftigte und einschlägige Fachleute haben sich in der Sala Sibilla der Festung Priamar mit hochqualifizierten Beiträgen an der Debatte beteiligt, die von Massimo Marciani, Geschäftsführer von Fit Consulting, moderiert wurde.

Neben dem Präsidenten von Costa Crociere, Neil Palomba, haben auch Ilaria Caprioglio, Bürgermeisterin von Savona, Paolo Emilio Signorini, Präsident der Hafenbehörde für das Westligurische Meer, und Jacopo Riccardi, Koordinator für Hafen- und EU-Projekte des Referats für Gebiet, Umwelt, Infrastruktur und Verkehrswesen der Regionalverwaltung Ligurien, das Wort ergriffen.

Die technischen Aspekte von LNG in Bezug auf SicherheitGesundheit und Umwelt wurden dank den Beiträgen von Tomaso Vairo, Risikoanalyst von ARPAL, Carla Ancona, Leiterin der Abteilung für Epidemiologie des Gesundheitsamts der Region Latium, Licia Balboni, Präsidentin von Federmetano, und Gianluca Barducci, Studio Barducci - Ingenieurbüro für Umwelt und Energie, sowie Andrea Cogliolo, Senior Director Marine Business Development des RINA, und Francesco Petracchini, Direktor des Projektierungsbüros des CNR-IIA, genauer erläutert. Das abschließende Wort zu diesem konstruktiven Treffen kam von Franco Porcellacchia, Vice President Sustainable Innovation and Infrastructural Development Costa Group.