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Umweltbewusstsein

Umweltschutz ist eine der Prioritäten der Costa Gruppe

Umweltschutz

“Jeder Mitarbeiter muss sich im Rahmen seines Zuständigkeitsbereichs dafür einsetzen, dass (...) Umweltverschmutzung vermieden wird. Dabei ist immer daran zu denken, dass der Schutz des ursprünglichen Zustandes der Meere, die wir mit unseren Schiffen befahren, ein wichtiger Teil unserer Werte darstellt".

 

Pier Luigi Foschi, Präsident und CEO von Costa Crociere S.p.A. am 21. September 2009

Die Umweltpolitik von Costa Kreuzfahrten

Bei der Costa Gruppe beruht den Umweltschutz auf fünf Grundpfeilern:

1. Die Planung und "grüne" Handhabung in Bezug auf die Schiffe sowie auf sämtliche Aktivitäten der Costa Gruppe. Costa hält diesbezüglich eine freiwillige UNI EN ISO 14001-Zertifizierung sowie die freiwillige Zertifizierung "Green Star" von RINA für die gesamte Flotte. Dies übertrifft in hohem Umfang die Anforderungen der diesbezüglich geltenden internationalen Marpol-Normen.
2. Die Ausbildung der Mitarbeiter an Bord und an Land in Bezug auf Umweltthemen (2011 wurden über 180.000 Stunden an Training investiert).
3. Die Einrichtung des Environmental Officers (einer für jedes Schiff der Flotte), um zu gewährleisten, dass die Umweltpolitik an Bord der Schiffe Anwendung findet. 
4. Die Förderung von Umweltschutzprojekten, gemeinsam mit angesehenen Institutionen und Umweltorganisationen, wie beispielsweise das Projekt mit dem Joint Research Centre1 der Europäischen Kommission zur Messung der Meeresverschmutzung und das Projekt für nachhaltige Kreuzfahrten, das von der Europäischen Union im Rahmen des Life+-Programmes finanziert wird und anhand von Probedurchläufen auf der Costa Pacifica eine Verbesserung der Abfallentsorgung an Bord erzielen will. 
5.Die Förderung des nachhaltigen Tourismus über das Angebot an die Gäste der Costa Gruppe von etwa 300 Ausflügen2, die von besonderer ökotouristischer Bedeutung sind.

1 JRC Institute for Environment and Sustainability.

2 Im Jahr 2010 haben ca. 200.000 Passagiere der Costa Gruppe teilgenommen.

Dank des "Umweltmanagement"-Systems hat die Costa Gruppe in den vergangenen Jahren wichtige Ergebnisse erzielt.

Wichtigste UmweltindikatorenErzielte Ergebnisse
Abfälle
Abfallerzeugung "Müll1" 26 % weniger Abfall pro Person von 2005 bis 2011. Wiederverwertung von 4,3 % des gesamten Abfalls im Jahr 2011 (von1 % im Jahr 2006).
Erzeugung von Sondermüll40 % weniger Sondermüll pro Person von 2005 bis 2011. Wiederverwertung von 24 % des gesamten erzeugten Sondermülls im Jahr 2011 (von 8 % im Jahr 2006).
Freisetzung ins Meer
Erzeugung von Grauwasser, Schwarzwasser und Bilgenwasser6 % weniger Erzeugung von Grauwasser pro Person von 2005 bis 2011.
Freisetzung von Schwarzwasser ins Meer (das in den Abwasserkläranlagen an Bord des Schiffes behandelt wurde). Dies geschieht stets mindestens 12 Meilen von der Küste entfernt, also in viel größerer Entfernung als die3 Meilen, die von den internationalen Normen vorgesehen sind. Auf allen Schiffen der Flotte Installation eines doppelten Systems zur Behandlung und Kontrolle von Bilgenwasser. Um zu überprüfen, dass der ölige Bestandteil des Wassers, der von Bord freigesetzt wird, niemals die geltenden gesetzlichen Grenzwerte übersteigt².
Wichtigste Umweltindikatoren
Für die Ozonschicht in der Atmosphäre schädlichen Emissionen68 % weniger von den Schiffen erzeugte Emissionen von CFC-11-äquivalenten Substanzen von 2007 bis 2011.
CO2-Emissionen in die Atmosphäre15 % weniger CO2-Emissionen in Bezug zu den gefahrenen Kilometern von 2007 bis 2011.
Ressourcenverbrauch
Wasserverbrauch und -erzeugung8 % weniger Wasserverbrauch pro Person von 2005 bis 2011. Erhöhung der Nutzung von Wasser, das an Bord erzeugt wurde, durch die Nutzung von Entsalzungsanlagen (von insgesamt 55 % des gesamten genutzten Wassers im Jahr 2005 zu 71 % im Jahr 2011).
Kraftstoffverbrauch15 % weniger Kraftstoffverbrauch pro hinterlegter Nautischer Meile von 2007 bis 2011.

1 Gemäß der in Anhang V dargelegten Marpol-Klassifizierung, Kategorien 1-6, die u. a. Abfälle von Plastik, Papier, Glas und Essensreste umfassen.

2 Die internationalen Normen (MARPOL, Anhang I) sehen vor, dass der ölige Bestandteil des freigesetzten Wassers geringer als 15 Teile von einer Million (ppm) ist, und dass dieses keine sichtbaren Rückstände auf der Wasseroberfläche hinterlässt.

3 Dieser Faktor berücksichtigt niedrige Besetzungswerte der Flotte sowie die Operativitätstage des jeweiligen Schiffes.

Costa Kreuzfahrten hat 2004 freiwillig ein UNI EN ISO 14001 zertifiziertes "Umweltmanagement"-System eingeführt.

Costa Kreuzfahrten hat ein praxisnahes System zur Handhabung von Umweltaspekten, sowohl zur Bewertung von Umweltauswirkungen, die mit den eigenen Aktivitäten in Zusammenhang stehen, als auch zur stetigen Verbesserung der jeweiligen Leistungen.

Wichtigste eingeführte Tätigkeiten in Bezug auf die freiwilligen ISO 14001-Normen: 
  • Studie der bedeutenden Aspekte und Auswirkungen im Hinblick auf die Umwelt (direkte und indirekte Aspekte) von sämtlichen vom Unternehmen vorgesehenen Aktivitäten
  • Ermittlung von Indikatoren zur Überwachung und Messung der Umweltperformance
  • Festlegung von Zielsetzungen in Bezug auf die Umwelt
  • Regelmäßige Audits an Bord und an den Unternehmensstandorten an Land, zur stetigen Verbesserung des Systems zur Handhabung der Thematik
  • Einführung eines Ausbildungssystems für das Personal zum Thema "Umwelt", das sich auf die möglichen Umweltauswirkungen bezieht, die mit den durchgeführten Tätigkeiten in Zusammenhang stehen.

Der Anwendungsrahmen der ISO 14001-Norm wurde nicht nur auf die Schiffe der Flotte ausgedehnt, sondern auch auf die Büros zu Land in Italien sowie auf den Terminal Palacrociere, der sich am Hafen von Savona befindet.

Costa Kreuzfahrten ist die erste Kreuzfahrtgesellschaft der Welt, die den "Green Star" für die gesamte Flotte erhalten hat.

Im März 2005 erteilte RINA der gesamten Flotte von Costa Kreuzfahrten die freiwillige Zertifizierung "Green Star".Costa Kreuzfahrten ist die erste Gesellschaft weltweit, die diese Anerkennung für die Einhaltung von hohen Standards in Bezug auf den Schutz der Umwelt erhalten hat. Zertifiziert wird der Einsatz für den Umweltschutz und die Vermeidung von Umweltverschmutzung.

Wichtigste bei der Zertifizierung bewertete Parameter:

 

  • "Green Star" berücksichtigt 11 mögliche Umweltverschmutzungsaspekte eines Schiffes (Abfälle, Grauwasser, Schwarzwasser, Maschinenöl, CO2, Ozon, Treibhausgas, Rußausstoß, Schwefeloxyd, Stickstoff, Ballastwasser) und legt diesbezügliche Höchstwerte fest.
  • Zudem sind die Schiffe Costa Fascinosa,Costa Favolosa, Costa Deliziosa und Costa Luminosa unter den ersten Schiffen in Italien, die gemäß den Kriterien zur Implementierung des "Cold Ironing" erbaut wurden. Dies ermöglicht Schiffen am Kai, Strom vom Land zu erhalten ohne dabei die Motoren anlassen zu müssen, um die an Bord vorhandenen Generatoren zu speisen. Somit werden die Umweltauswirkungen des Schiffes auch beim Halt an den Häfen weiter reduziert. 

Costa Fascinosa, Costa Favolosa, Costa Deliziosa, Costa Pacifica und Costa Luminosa haben ferner die Zertifizierung "Green Star Plus" erhalten, die höchste Anerkennung von RINA (Registro Navale Italiano) in Bezug auf den Schutz der Umwelt.

Auch "Green Star Plus" ist eine freiwillige Zertifizierung, die Standards zum Schutz der Umwelt vorsehen, die noch strenger sind als die der RINA-Notation "Green Star" und den geltenden einschlägigen Marpol-Normen.

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