GESCHICHTE UND KULTUR VON MALAKKA

  • Hafen

    Malacca

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Besichtigungen, Kultur

  • Preis

    Erwachsene

    EUR54.0

  • Dauer Stunden

    4

  • Ausflugscode

    6291

Beschreibung

Eine Erkundungstour durch die faszinierende Stadt Malakka und ihre ruhmvolle Vergangenheit, die sich hinter den Fassaden der jahrhundertalten Bauten verbirgt. Wir entdecken den geschichtlichen und kulturellen Reichtum und auch das kulinarische Erbe der Portugiesen, Holländer und Briten, für die diese Stadt über die Jahrhunderte zu einem wichtigen Hafen wurde. Sie offenbart sich uns in jedem ihrer Winkel durch ein historisches Kleinod oder eine spannende Legende.



Was wir ansehen

Memory Lane

Stadthuys

Porta de Santiago

Pauluskirche

Sultanspalast von Malakka

Tempel von Cheng Hoon Teng, Museum des modernen Malaysia



Was wir erleben

Unsere Tour beginnt mit einem Spaziergang entlang der Memory Lane, dem Ort, an dem alles begonnen hat.

Wir betrachten die Fassaden des Stadthuys, der offiziellen Residenz des holländischen Gouverneurs und seiner Funktionäre. Das Gebäude ist ein herrliches Beispiel für die niederländische Architektur jener Zeit.

Die Porta de Santiago ist eines der vier Haupttore der Festung „A Famosa“ und gemeinsam mit der Pauluskirche das einzige Zeugnis der portugiesischen Herrschaft über Malakka Stadt. Sie wurde im Jahr 1511 von den Portugiesen als Festung errichtet, aber bei der Übernahme durch die Holländer schwer beschädigt. Nachdem die Briten die Stadt erobert hatten, wollten sie das Tor zunächst abreißen, aber Sir Stamford Raffles rettete 1808 die baulichen Überreste, die bis heute sichtbar sind.

Ein Werk der Portugiesen ist auch die Pauluskirche, deren Name ursprünglich „Unsere Lieben Frau des Hügels“ lautete und wo im Jahr 1553 für kurze Zeit der heilige Francis Xavier beerdigt war. Später, nach Ankunft der Holländer, wurde die Kappelle zu einer Grabstätte.

Wir ziehen weiter zum Sultanspalast von Malakka, einer Reproduktion des Originalbaus aus dem 15. Jahrhundert, in dem sich heute das Kulturmuseum befindet.

Die nächste Etappe ist der Cheng Hoon Teng Tempel, die älteste chinesische Kultstätte des Landes. Der Tempel wurde 1645 von zwei chinesischen ¿Kapitänen¿ (Vorsteher der chinesischen lokalen Hokkien-Gemeinden) während der portugiesischen Herrschaft (1511-1650) mit direkt aus China importierten Baumaterialien errichtet.

Schließlich erreichen wir Kampong Morten und bewundern die Villa Sentosa, auch bekannt als das Museum des lebendigen Malaysiens, wo uns Tee und Kuchen serviert wird.


Wissenswertes

Der Ausflug wird in English durchgeführt.

Änderungen der Route sind vorbehalten.

Die verfügbaren Plätze sind begrenzt. Es wird empfohlen, rechtzeitig zu buchen.