IN GEORGETOWN ZWISCHEN HISTORISCHEN GEBÄUDEN UND HERRLICHEN GÄRTEN

  • Hafen

    Penang

  • Schwierigkeitsgrad

    Leicht

  • Typ

    Kultur, Shopping

  • Preis

    Erwachsene

    EUR50.0

  • Dauer Stunden

    3.5

  • Ausflugscode

    6252

Beschreibung

Ein wunderbarer Ausflug in die Vororte von Georgetown, bei dem wir die wunderschönen botanischen Gärten erkunden, aber auch die historischen Schätze der Stadt nicht vergessen.



Was wir ansehen
  • Botanische Gärten von Penang
  • Thailändische Buddha-Tempel 
  • Museum Baba Nyonya
  • Chew Jetty


Was wir erleben
  • Auf unserem Weg zu den botanischen Gärten gehen wir durch Alleen mit gigantischen Regenbäumen an denen herrliche Wohnhäuser und einige der legendären Kolonialbauten stehen, die während der britischen Herrschaft erbaut wurden.
  • Schließlich erreichen wir die herrlichen botanischen Gärten von Penang, die auch Gärten der Wasserfälle genannt werden, wo wir die Gelegenheit zu einem gemütlichen Spaziergang nutzen. In diesem Park, der 1884 von den Engländern angelegt wurde, können wir verschiedene Arten von einheimischen und hybriden Orchideen, Kakteen, Farne, Bambusarten, blühende Bäume und Büsche bewundern und vielleicht, wenn sie nicht zu ängstlich sind, auch auf die langschwänzigen Makakenaffen treffen, die das Gebiet bevölkern.
  • Danach erwartet uns der buntbemalte Thailändische Buddha-Tempel mit einem liegenden Buddha, der mit 32 Metern Länge weltweit die viertgrößte Statue dieser Art ist.
  • Danach geht es weiter zur Uferstraße, mit ihrem lebhaften Treiben, wo wir die beeindruckenden, auf Pfählen errichteten Wohnhäuser einer Siedlung sehen können, die von den ersten chinesischen Einwanderern erbaut wurden und ein wertvolles Zeugnis der Vergangenheit von Penang darstellt.
  • Die nächste Etappe ist das Museum Baba Nyonya, das auch „Pinang Peranakan Mansion“ oder „Museum von Chung Keng Kwee“ genannt wird, da das Gebäude früher der Privatwohnsitz des chinesischen Oberhauptes der Geheimgesellschaft Hai San war. Diese prächtige, im eklektischen Baustil errichtete Villa ist ein architektonisches Kunstwerk. Der spätviktorianische Einfluss zeigt sich insbesondere in der Fülle an Dekorationen aus Gusseisen. Sie gehören zu den wenigen in Penang, die die japanische Herrschaft überdauert haben. Das Gebäude wurde fachmännisch restauriert und in seinem Inneren können wir wundervolle Antikmöbel und wertvolle Werke aus Holz bewundern.
  • Ein zur ethnischen Gruppe der Baba gehörender Führer, der sich mit der Kultur der Baba-Nyonya und dem chinesischen Feng Shui auskennt, wird uns ausführliche Auskunft über die Bedeutungen der vielen Werke geben, die hier im Museum aufbewahrt werden.
  • Im Familientempel, der sich an das Wohnhaus anschließt, befindet sich eine lebensgroße Statue von Chung Keng Kwee im Gewand eines Mandarins mit Mandschu-Kappe.

Wissenswertes
  • Es ist eine beschränkte Anzahl an deutschsprachigen Reiseführern vorhanden; sollten jedoch keine verfügbar sein, findet der Ausflug in englischer Sprache statt.
  • Es empfiehlt sich das Tragen bequemer Schuhe.
  • Bitte tragen Sie Kleidung, die den besichtigten Kultstätten angemessen ist.
  • Für eine Besichtigung des Tempels müssen die Schuhe ausgezogen werden. Es ist daher ratsam, Socken bei sich zu haben oder zu tragen.
  • Die verfügbaren Plätze sind begrenzt. Es wird empfohlen, rechtzeitig zu buchen.
  • Es empfiehlt sich, ein Insektenschutzmittel mitzunehmen.