IM HERZEN VON VIETNAM: HOI HAN UND DIE MARMORBERGE

  • Hafen

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Besichtigungen, Kultur, Shopping

  • Preis

    Erwachsene

    USD79.0

  • Dauer Stunden

    8

  • Ausflugscode

    6140

Beschreibung

Ein umfangreicher Ausflug zu den Marmorbergen und nach Hoi An auf Erkundungstour seiner alten Gebräuche und uralten Geschichte, inklusive Panoramatour von Da Nang.



Was wir ansehen
  • Marmorberge
  • Dorf Non Nuoc
  • Altstadt von Hoi An
  • Kleines Geschichtsmuseum
  • Versammlungssaal der chinesischen Fujian-Gemeinde
  • Überdachte japanische Brücke
  • Besuch eines der alten Häuser von Hoi An
  • Markt von Hoi An
  • Mittagessen in einem typisch vietnamesischen Restaurant
  • Panoramatour von Da Nang


Was wir erleben
  • Wir fahren mit dem Bus die Provinzstraße 603 entlang, um zu den Marmorbergen zu gelangen, von wo aus sich uns eine unglaubliche Aussicht auf die Stadt Da Nang bietet.
  • Zu Füßen des Berges befindet sich das Dorf Non Nuoc, wo man eine Vielzahl an Marmorprodukten aus erster Hand erstehen kann, die von den erfahrenen einheimischen Handwerkskünstlern hergestellt wurden.
  • Anschließend besuchen wir die antike Stadt Hoi An in der Provinz Quang Nam am Ufer des Flusses Thu Bon. Durch die engen Sträßchen des Orts schlendernd eröffnet sich uns eine malerische Vielfalt aus chinesischen, vietnamesischen und japanischen Tempeln, heiligen Stätten, Residenzen der einheimischen Clans, Geschäften und Wohnhäusern.
  • Nach unserem Spaziergang durch die Altstadt, besuchen wir das kleine Geschichts- und Kulturmuseum der Stadt. Das Museum befindet sich an einem Ort, an dem früher ein Tempel des Quan Cong stand, und in seinen Sälen werden uns die Hintergründe zur Gründung, zur Entwicklung und zum Niedergang der antiken Stadt Hoi An vermittelt.
  • Unser nächstes Ziel ist der Versammlungssaal der chinesischen Fujian-Gemeinde, der 1697 von chinesischen Händlern aus Fujian errichtet wurde, die sich in Hoi An niedergelassen hatten. Anschließend wurde Saal zu einem Tempel umfunktioniert, der dem Meeresgott und Beschützer der Fischer und Seefahrer Thien Hau geweiht wurde. Der Tempel weist einen einzigartigen architektonischen Stil auf, der reich an kunstvollen Verzierungen, prachtvollen Statuen und traditionellen Handwerksdetails ist, wie Holzskulpturen, Webteppiche und Stickereien. Unsere Tour führt uns anschließend zur überdachten japanischen Brücke. Die Brücke wurde 1593 von der japanischen Gemeinde von Hoi An errichtet, um ihren Stadtteil mit dem der chinesischen Einwohner auf der anderen Uferseite zu verbinden. Zum Schutz vor Regen und Sonne wurde die Brücke mit einem Dach versehen und an ihrer Nordseite befindet sich eine japanische Pagode, die die Seefahrer schützen soll.
  • Die Brücke hinter uns lassend besuchen wir eines der ältesten Häuser von Hoi An, das vor fast zwei Jahrhunderten von einem vietnamesischen Händler gebaut wurde und dessen Architekturstil chinesische und japanische Einflüsse aufweist.
  • Das letzte Ziel unseres Ausflugs ist der Markt von Hoi An am Ufer des Thu Bon, der als eine der am besten entwickelten Stätten des antiken Hoi An gilt. Hier werden Produkte aller Art angepriesen: Fisch, Gemüse, Fleisch und Obst, aber auch Handwerksprodukte, Bekleidung, Schmuck und mehr.
  • Bevor wir zum Schiff zurückkehren, legen wir in einem typisch vietnamesischen Restaurant eine Pause für ein köstliches Mittagessen ein.
  • Unser Rückweg führt uns die gleiche Provinzstraße unserer Anfahrt entlang, doch diesmal wir nutzen die Gelegenheit, um eine ca. 30-minütige Panoramatour der Stadt Da Nang am Westufer des Flusses Han einzulegen. Das früher unter französischer Herrschaft „Turane“ genannte einstige Fischerdörfchen hat sich zu einem wichtigen Hafen im Zentrum Vietnams entwickelt, der während des Vietnamkriegs auch als Landepunkt der Amerikaner genutzt wurde. Heute ist Nan Dang die viertgrößte Stadt des Landes und bietet zahlreiche faszinierende Orte von kulturellem und historischem Interesse.

Wissenswertes
  • Es ist eine beschränkte Anzahl an deutschsprachigen Reiseführern vorhanden; sollten jedoch keine verfügbar sein, werden die Erklärungen des Reiseführers von einem ortsansässigen Dolmetscher übersetzt.
  • Die verfügbaren Plätze sind begrenzt. Es wird empfohlen, rechtzeitig zu buchen.
  • Änderungen der Route sind vorbehalten. * Dieser Ausflug erfolgt überwiegend zu Fuß und wird Gästen mit eingeschränkter Mobilität daher nicht empfohlen.
  • Um den Gipfel der Marmorberge zu erreichen, muss eine Treppe mit ca. 150 Stufen erklommen werden.
  • Es empfiehlt sich, ein Insektenschutzmittel mitzunehmen.