VON DEN IMPOSANTEN RUINEN VON MY SON ZUR ANTIKEN STADT HOI AN

  • Hafen

  • Schwierigkeitsgrad

    Leicht

  • Typ

    Besichtigungen, Kultur, Shopping

  • Preis

    Erwachsene

    USD74.0

  • Dauer Stunden

    7.5

  • Ausflugscode

    6130

Beschreibung

Von der heiligen Stätte My Son, einer antiken Tempelstadt der Cham-Kultur, bis zur Hafenstadt Hoi An mit ihrer bemerkenswerten Handelsgeschichte, auf deren Markt sich uns ein Querschnitt durch die vietnamesische Kultur und Lebensart bietet.



Was wir ansehen
  • Typische Landschaft des ländlichen Zentralvietnams
  • Heilige Stätte My Son
  • Antike Stadt Hoi An
  • Mittagessen in einem typischen Restaurant
  • Überdachte japanische Brücke
  • Besuch eines der alten Häuser von Hoi An
  • Markt von Hoi An


Was wir erleben
  • Wir fahren mit dem Bus über eine Provinzstraße nach My Son und bewundern die typische Landschaft des ländlichen Zentralvietnams.
  • Wir erreichen die imposanten Ruinen von My Son, eine von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte archäologische Stätte. Die während des Reichs der Cham entstandene, dem hinduistischen Gebet gewidmete Tempelanlage befindet sich 70 km südwestlich von Da Nang und beherbergt auch heute noch zahlreiche religiöse Artefakte, Tempel, Werkzeuge und Skulpturen.
  • Abgerundet wird unser Besuch der Stätte durch eine unterhaltsame Vorführung der Cham mit Musik und Tanz.
  • Über eine Schotterstraße erreichen wir die Türme und bewundern die zahlreichen zwischen Bäumen versteckten Tempel, wo die Cham einst beteten.
  • Nachdem wir My Son verlassen haben, führt unsere Tour uns weiter zur antiken Stadt Hoi An in der Provinz Quang Nam am Ufer des Flusses Thi Bon, 30 km südwestlich von Da Nang, einer Hafenstadt, die in der Vergangenheit den erfolgreichsten Handelshafen von ganz Zentralvietnam hatte. Die Architektur, Kultur und Gebräuche von Hoi An wurden sichtbar von anderen asiatischen Kulturen und westlichen Einflüssen geprägt. Wir schlendern durch die engen Gässchen des Zentrums und bewundern Tempel, Wohnhäuser, Arkaden, Geschäfte und zahlreiche alte Gebäude in chinesischem, japanischem und vietnamesischem Stil. Viele davon bewahren auch heute noch ihre alten Einrichtungsgegenstände, Türen und Fenster aus Holz und zeugen von der Pracht der Vergangenheit.
  • Wir begeben uns anschließend in ein Restaurant, wo wir ein typisch vietnamesisches Mittagessen kosten können, bevor wir unsere Tour wieder aufgreifen und die überdachte japanische Brücke besuchen, die 1593 von der japanischen Gemeinde von Hoi An errichtet wurde, um ihren Stadtteil mit dem chinesischen Viertel auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Das Dach diente dem Schutz vor Sonne und Regen und weist auch heute noch nach all den vergangenen Jahrhunderten Dekorationen auf, die den ursprünglichen japanischen Motiven treu bleiben.
  • Die Brücke hinter uns lassend besuchen wir eines der alten Häuser von Hoi An, das Nguyen Tran Ancient House oder das Ky House, die vor fast zwei Jahrhunderten von einem vietnamesischen Händler gebaut wurden und deren Architekturstil chinesische und japanische Einflüsse aufweist.
  • Das letzte Ziel unseres Ausflugs ist der Markt von Hoi An am Ufer des Flusses Thu Bon, wo sich uns ein Querschnitt der vietnamesischen Gesellschaft und ihrer ganz besonderen Gastfreundschaft bietet. Auf dem Markt, der als eine der am besten entwickelten Stätten des antiken Hoi An gilt, werden Produkte aller Art angepriesen: Fisch, Gemüse, Fleisch und Obst, aber auch Handwerksprodukte, Bekleidung, Schmuck und mehr.
  • Zurück an Bord unseres Busses fahren wir zurück nach Da Nang und erreichen den Hafen von Tien Sa.

Wissenswertes
  • Änderungen der Route sind vorbehalten.
  • Es empfehlen sich bequeme Schuhe und sportliche Kleidung.