DER HEXENBERG VON JUODKRANTE UND DIE TOTEN DÜNEN

  • Hafen

    Klaipeda

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Besichtigungen, Naturausflüge

  • Preis

    Erwachsene

    EUR65.0

  • Dauer Stunden

    5.0

  • Ausflugscode

    2626

Beschreibung

Eine Entdeckungsreise zu den geheimnisvollsten und traditionsreichsten Orten des Kurischen Haffs: angefangen bei den Fischerkaten in Juodkrante bis hin zu den sagenumwobenen Holzstatuen, und von den Sanddünen bis in die Altstadt von Klaipeda.



Was wir ansehen
  • Kurisches Haff und Juodkrante
  • Bernsteinbucht, moderne Skulpturen und traditionelle Fischerkaten
  • Hexenberg
  • Altstadt von Klaipeda


Was wir erleben
  • Nach der Fahrt mit dem Bus vom Hafen nach Klaipeda gehen wir an Bord einer Fähre und bleiben bequem in unserem Reisebus sitzen, um über das Kurische Haff zu fahren. Auf der gleichnamigen Halbinsel liegt Juodkrante (wörtlich „schwarze Küste“), das älteste Fischerdorf des Landstreifens.
  • Dieser kleine Ferienort mit seinem alten Charme ist berühmt für die Bernsteinbucht, wo der gleichnamige Edelstein seit dem 19. Jahrhundert gewonnen wird. Nicht zu übersehen sind dann die modernen Skulpturen, die die Küste schmücken, und die traditionellen Fischerkaten aus dem 19. Jahrhundert, die ganz besondere Verzierungen aufweisen.
  • Wir erreichen den Hexenberg, wo unserer Fantasie durch die Schönheit der folkloristischen Holzstatuen Flügel verliehen wird. So werden regionale Sagen vor unseren Augen zu neuem Leben erweckt, wie der Riese Neringa, der Adler, die Schlangenkönigin, der vom Prinzen enthauptete Drache, der Kobold, der diebische Jäger und viele andere bösartige Gestalten.
  • Vor der Rückkehr nach Klaipeda halten wir an den Toten Dünen an, einem beeindruckenden Wanderdünenfeld, das mit der Zeit zahlreiche Dörfer unter sich begraben hat, und von wo aus wir einen außergewöhnlichen Blick auf den Nationalpark Kurische Nehrung haben.
  • Mit dem Reisebus erreichen wir dann die Altstadt von Klaipeda. Die Stadt, die 1252 von deutschen Kreuzrittern gegründet wurde, hat sich seit jeher von anderen litauischen Städten wegen ihrer Architektur und ihrem Charme abgehoben. Klaipeda, einstmals Memel, geht auf die Zeit des Deutschen Ordens zurück, und kann auch auf eine glorreiche Vergangenheit als Hauptstadt des Preußischen Reiches zurückblicken.
  • Heutzutage ist Klaipeda eine moderne Stadt, die sich durch ihren kreativen und originellen Architekturstil abhebt, der am besten in der kleinen Altstadt erkennbar ist, aber auch wegen der Freundlichkeit und Gastfreundschaft ihrer Bewohner.