ISAFJORD UND OSVOR, DAS DORF DER FISCHER

  • Hafen

    Isafjord

  • Schwierigkeitsgrad

    Leicht

  • Typ

    Besichtigungen, Kultur

  • Preis

    Erwachsene

    EUR100.0

  • Dauer Stunden

    3.0

  • Ausflugscode

    2241

Beschreibung

Auf Entdeckungstour in die kleine Hafenstadt Ísafjörður, größte Siedlung der isländischen Westfjorde und bedeutendes Handels- und Kulturzentrum des Landes.



Was wir ansehen
  • Ísafjörður, Nedstikaupstadur
  • Küstenstraße von Óshlid
  • Dorf Bolungarvík, Fischereimuseum in Ósvör
  • Gipfel des „Djúp“
  • Isafjördur, Meeresmuseum
  • Ortstypische Gerichte und isländischer Schnaps


Was wir erleben
  • Unser Ausflug startet im Hafen von Ísafjörður, der größten Siedlung der isländischen Westfjorde.
  • Sie liegt auf einer flachen Landzunge aus Kies, die sich hakenförmig in den Fjord erstreckt. Diese Stadt, die uns wie ein kleines Dorf erscheint, ist das wichtigste Zentrum für Handel und Kultur der ganzen Gegend.
  • In ihrem ältester Teil, Nedstikaupstadur, haben sich Gebäude aus dem 18. Jahrhundert erhalten und zeugen hier von der bedeutenden Funktion als eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren Islands, die Isafjördur jahrhundertelang innehatte.
  • Von Isafjördur aus begeben wir uns in die Stadt und gehen die enge Küstenstraße von Óshlid entlang bis nach Bolungarvík, einem der ältesten Fischerdörfer Islands, das geschützt in einer von steilen Berghängen eingerahmten Bucht liegt. Wir betreten das Fischereimuseum von Ósvör, wo das damalige Leben der Menschen des Meeres nachgebildet ist. Das Museum diente früher als Hafen für die Segelschiffe und wurde 1988 restauriert. Heute liefert es ein perfektes Zeugnis des Lebens der isländischen Fischer bis zu den Anfängen des 20. Jahrhunderts.
  • Danach kehren wir nach Isafjördur zurück. Während der Überfahrt können wir die beeindruckenden Gipfel des „Djúp“ bewundern, des größten der Westfjorde.
  • Wir erkunden den ältesten Teil von Isafjördur und besuchen das Meeresmuseum, das in einem der ältesten Gebäude der Stadt untergebracht ist.
  • Hinter dem Museum stehen drei weitere, perfekt erhaltene Häuser aus dem Jahr 1780. Bei unserem Ausflug ergreifen wir auch die Gelegenheit, einige der typischen Gerichte zu probieren, wie zum Beispiel den auf isländische Weise konservierten getrockneten Fisch und Hai. Natürlich lassen wir uns auch den hiesigen Schnaps, den Brennivin, nicht entgehen.

Wissenswertes
  • Die verfügbaren Plätze sind begrenzt. Es wird empfohlen, rechtzeitig zu buchen.
  • Die Führung während des Ausflugs ist auf Englisch.