GJIROKASTRA ENTDECKEN

  • Hafen

  • Schwierigkeitsgrad

    Schwer

  • Typ

    Besichtigungen, Kultur

  • Preis

    Erwachsene

    EUR55.0

  • Dauer Stunden

    5.5

  • Ausflugscode

    1823

Beschreibung

Dieser Ausdruck ist der wundervoll erhaltenen und von der UNESCO dementsprechend zum Weltkulturerbe ernannten Stadt Gjirokastra gewidmet, die uns mit ihrem Straßenlabyrinth und ihren zahlreichen Monumenten beeindrucken wird, die von der langen Geschichte der Stadt zeugen.



Was wir ansehen
  • Stadt Gjirokastra
  • Burg von Gjirokastra und Nationales Waffenmuseum
  • Alter ottomanischer Basar und Basar-Moschee
  • Stadtteil Mecite
  • Stadtteil Varosh


Was wir erleben
  • An Bord unseres Busses durchqueren wir das Hinterland und erreichen die Stadt Gjirokastra, die über dem Flusstal des Drino auf einem Felsvorsprung an einem Bergmassiv thront.
  • In der „Stadt der Tausend Stufen“ schlendern wir über die steilen Pflastersträßchen, die sich zwischen den massiven Steinhäusern und Schieferdachgebäuden hindurchschlängeln – typische Exempel der einheimischen Architektur.
  • Unser Ziel ist die Burg von Gjirokastra, die aus ihrer strategisch perfekten Position atemberaubende Aussichten auf die Stadt und das Tal bietet.
  • Wir besichtigen das Nationale Waffenmuseum im Inneren der Burg, das Geschütze aus dem Zweiten Weltkrieg ausstellt.
  • Unser nächster Besuch gilt dem alten ottomanischen Basar aus dem 17. Jahrhundert, wo wir durch kleine Läden stöbern. Natürlich lassen wir uns die schöne Basar-Moschee nicht entgehen, die einzige von 15 ihrer Art aus der Zeit der Ottomanen, die bis heute überdauert hat.
  • Anschließend begeben wir uns zum Stadtteil Mecite, eines der grünsten Viertel der Stadt, in dessen Zentrum sich die einzigen natürlichen Wasserquellen der Stadt und ein alter Hamam aus ottomanischer Zeit befinden.
  • Abgerundet wird unser Besuch von Gjirokastra mit einem Besuch des Stadtteils Varosh, dem am weitesten von der Zitadelle entfernten Viertel, in dem sich die Kirche des Heiligen Erzengels Michael aus dem 17. Jahrhundert befindet, der wichtigsten orthodoxen Kultstätte der Stadt.