BESUCH DES NATIONALPARK LAS CAÑADAS DEL TEIDE (Halbtagestour)

  • Hafen

    St. Cruz De Tenerife

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Besichtigungen, Naturausflüge

  • Preis

    Erwachsene

    EUR60.0

  • Dauer Stunden

    5.0

  • Ausflugscode

    0604

Beschreibung

Dieser Ausflug weitet den Blick und erfrischt den Geist zwischen Fichten und Eukalyptusbäumen sowie Vulkanbergen und Vulkanlandschaften mit ganz außergewöhnlichen Felsformationen aus Lavagestein im einzigartigen Teide-Nationalpark.



Was wir ansehen
  • La Laguna
  • Esperanzawald
  • Nationalpark Las Cañadas del Teide und Pico del Teide
  • Ucanca-Tal, Mirador de Los Roques de García und Roque Chinchado


Was wir erleben
  • Wir verlassen Santa Cruz De Tenerife in Richtung La Laguna, der ehemaligen Hauptstadt von Teneriffa und das erste Beispiel einer unbewehrten Kolonialstadt. Der 1500 erbaute historische Stadtkern ist quasi erhalten geblieben und La Laguna gilt heute dank der Universität und Diözese als die kulturelle und religiöse Hauptstadt von Teneriffa.
  • Danach setzen wir unsere Tour in Richtung Esperanzawald fort, wo uns wunderschöne Kiefern- und Eukalyptuswälder erwarten. Bereits von hier aus haben wir einen reizvollen Blick auf den Pico del Teide.
  • Wir legen einen kurzen Fotostopp ein, um dann den Nationalpark Las Cañadas del Teide zu betreten. Dieser umfasst mit der Kraterregion, von wo aus der imposante Pico del Teide emporragt, dem höchsten Berg Spaniens (3.718 Meter), derzeit eine Fläche von 18.990 Hektar.
  • Dann setzen wir unsere Tour in Richtung Ucanca-Tal fort, das für seine Lavafelder berühmt ist: Hier halten wir beim „Mirador de Los Roques de García“, einem atemberaubend schönen Aussichtspunkt, der für seine Felsen aus vulkanischem Gestein berühmt ist. Durch Erosionen und Gesteinsaufschichtungen sind hier ganz bizarre Formen entstanden, wie der berühmte Roque Chinchado, der auch „Finger Gottes“ genannt wird.
  • Vor der Rückkehr zum Schiff ist noch ein kurzer Fotostopp vorgesehen.

Wissenswertes
  • Während des Ausflugs, der teilweise über sehr gewundene Straßen verläuft, wird eine maximale Höhe von 2.300 m erreicht: Es empfiehlt sich daher das Tragen entsprechender Kleidung.
  • Bei ungünstigen Wetterbedingungen wird die Tour unter Umständen nicht stattfinden.