GHOSTTOUR VON GENUA – GEHEIMNISSE UND SCHAURIGER NERVENKITZEL

  • Hafen

    Savona

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Kultur

  • Preis

    Erwachsene

    EUR24.0

  • Dauer Stunden

    5.5

  • Ausflugscode

    02TY

Beschreibung

Mysteriöse Legenden, lebhafte Erzählungen, faszinierende Anekdoten und verborgenen Geheimnissen: Diese Tour entführt uns zu geisterhaften Erscheinungen durch das labyrinthische historische Zentrum von Genua, in dem die Gespenster erwarten uns…um uns Angst einzujagen!



Was wir ansehen
  • Transfer per Boot zum Porto Antico
  • Ghost Tour zu Fuß durch das historische Zentrum: das Gespenst Stradellas, das alte Mütterchen des Vico dei Librai, das Kind der Via Luccoli und die wohlwollenden Geister, das schaurige Gespenst der Branca Doria und zahlreiche weitere Gespenster aus verschiedenen Geschichten
  • Eiscreme-Pause im Hafenviertel


Was wir erleben
  • An Bord eines Bootes fahren wir zum Viertel des Porto Antico mit seinem malerischen kleinen Touristenhafen. Hier beginnt unser spannender Spaziergang zu den schauerlichen Geheimnissen Genuas.
  • Wir wandeln über die „Caruggi“ genannten Gassen der Altstadt, Schauplatz einiger geisterhaften Erscheinungen, die sich im Laufe der Jahrhunderte vervielfacht haben und tief im Aberglauben der Menschen und wahren historischen, oftmals tragischen, Ereignissen wurzeln.
  • Vor der Kirche San Pietro in Banchi, die etwas höher als ihr Vorplatz errichtet wurde, lauschen wir gebannt der Geschichte des Gespensts von Stradella: Der Komponist aus dem 17. Jahrhundert wurde auf der zum Eingang der Kirche führenden Treppe ermordet und an bestimmten Abenden erklingen traurige Noten, ganz so als ob der unglückliche Tondichter musikalisch sein Leid klage.
  • Um die Porta Soprana herum spukt hingegen das alte Mütterchen des Vico dei Librai, ein freundliches Gespenst, das die Passanten häufig nach dem Weg zum Vico dei Librai fragt – eine Straße, die es gar nicht mehr gibt!
  • Zu den wohl ältesten Geistererscheinungen gehört das Kind der Via Luccoli, das vor über 1000 Jahren bei einem heidnischen Ritual geopfert worden war und sich traurigen und schlecht gelaunten Menschen zeigt und ihnen zulächelt, wodurch diese plötzlich ein Gefühl der Erleichterung und der Gelassenheit spüren. Auf der gleichen Straße erscheinen auch häufig die wohlwollenden Geister, mysteriöse Erscheinungen, die im Laufe der Zeit immer zahlreicher geworden sind.
  • Dazu kommt das Gespenst der Branca Doria, deren Palazzo aus dem 13. Jahrhundert neben der San-Matteo-Kirche steht. Zahlreiche Zeugen schwören, dass sie das Gespenst gesehen haben, wie es zwischen den Säulen umherhuscht oder die Piazza mit blutigen Händen überquert, um anschließend in der Kirche zu verschwinden.
  • In den kleinen Gassen, in die kaum Sonne gelangt und die sich in nahezu konstanter nächtlicher Dunkelheit befinden, spuken zahlreiche weitere Gespenster mit den unterschiedlichsten Geschichten, wie die verschleierte Frau, deren Seufzen aus einem Fenster tönt, oder das Gemurmel der Soldaten, die ihre Runden auf den Barbarossa-Mauern drehen. In Genua hat jede einzelne Straße ihre eigene Geschichte!
  • Um unsere gespenstische Tour fröhlich ausklingen zu lassen, gönnen wir uns einen köstlichen Exkurs: Im Hafenviertel lassen wir uns ein exzellentes Eis schmecken, bevor wir mit dem Boot zu unserem Schiff zurückfahren.