INSEL MAGDALENA UND PINGUIN-BEOBACHTUNG

  • Hafen

    Punta Arenas

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Naturausflüge

  • Preis

    Erwachsene

    EUR185.0

  • Dauer Stunden

    6.0

  • Ausflugscode

    02OC

Beschreibung

„... auf einer kleinen Insel in der dritten Bucht, wo sich zahlreiche Seewölfe und Vögel aufhielten ...“ So beschrieb der berühmte Entdecker Magellan die Insel Magdalena bei seiner ersten Durchquerung der Meerenge. Auf unserer Tour können wir – wie schon Magellan vor uns – die Pinguinkolonien auf dieser bedeutenden Insel beobachten.



Was wir ansehen
  • Magellanstraße
  • Magdalena-Insel, Pinguinkolonien
  • Spaziergang, Leuchtturm


Was wir erleben
  • Unser Ausflug beginnt mit der Fahrt vom Hafen zur Schnellboot, mit der wir über die Magellanstraße fahren, eine bedeutende natürliche Meerenge zwischen dem Pazifik und dem Atlantik, die bis zur Fertigstellung des Panamakanals im Jahr 1914 auch die einzige sichere Passage zwischen den beiden Meeren bot. Nach einer rund zweistündigen Bootsfahrt erreichen wir unser Ziel: die Magdalena-Insel, die circa 40 km nördlich von Punta Arenas und 16 km vor der chilenischen Küste liegt. Die Insel ist eines der ursprünglichsten Naturreservate Südamerikas und beherbergt eine große Magellan-Pinguin-Kolonie, aber auch Seelöwen, Kormorane und viele weitere Vogelarten. • Wir bewundern die größte Pinguinkolonie des chilenischen Südens. Im Jahr 1982 wurde die Magdalena-Insel zum Nationaldenkmal ernannt. Der offizielle Titel lautet „Monumento Natural Los Pingüinos“” (Naturdenkmal der Pinguine). Das Gebiet ist eine wichtige Brutstätte für verschiedene Meeresvögel, darunter auch des Magellan-Pinguins, den wir hier in seinem natürlichen Lebensraum beobachten können. Im Jahr 2007 befanden sich einer Schätzung zufolge rund 63.000 Pinguinpaare vor Ort. • Ein schöner Spaziergang bringt uns zu einem Leuchtturm auf einem Hügel im Zentrum der Insel, von wo sich uns eine herrliche Aussicht bietet.

Wissenswertes
  • • Während des Ausflugs wird ein Lunchpaket ausgegeben. • Es ist streng verboten, sich den Tieren zu nähern oder sie zu berühren. • In den Bereichen, in denen die Tiere leben, sind Fotoaufnahmen mit Blitz verboten. • Es empfiehlt sich das Tragen von warmer Kleidung sowie das Mitführen von Sonnencreme und einer Kopfbedeckung, da die Wetterverhältnisse stark variieren können. Wanderschuhe, Wasser, eine Kopfbedeckung und eine Regenjacke sind sehr empfehlenswert. • Dieser Ausflug sieht eine Busfahrt und eine Fahrt mit einer Schnellboot vor. • Dieser Ausflug empfiehlt sich nicht für Reisende mit eingeschränkter Mobilität oder Rollstuhlfahrer, da er Fußwege über unebenes Gelände umfasst.