DIE ARCHÄOLOGISCHE STÄTTE PAESTUM

  • Hafen

    Salerno (Italien)

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Kultur

  • Preis

    Erwachsene

    EUR55.0

  • Dauer Stunden

    4.0

  • Ausflugscode

    0266

Beschreibung

Ein eindrucksvoller Spaziergang zwischen den majestätischen dorischen Tempeln der archäologischen Ausgrabungsstätte Paestum, eine der bedeutendsten architektonischen Zeugnisse der Magna Greacia.



Was wir ansehen
  • Paestum, Ausgrabungsstätte
  • Neptun-Tempel
  • Basilika der Hera
  • Tempel der Athene


Was wir erleben
  • Nachdem wir den Hafen von Salerno im Bus verlassen haben, erreichen wir die antike Stadt Paestum, eine zum Weltkulturerbe erklärte Ausgrabungsstätte. Von den Griechen um das Jahr 600 v. Chr. mit dem Namen Poseidonia gegründet und dem Gott des Meeres Poseidon, auch Neptun genannt, gewidmet, erlebte die Stadt zwischen 560 Und 440 v. Chr. ihre Blütezeit. Zwischen 420 und 410 v. Chr. stand sie dann unter der Herrschaft des italischen Volks der Lukaner.
  • Im Jahr 273 v. Chr. geriet die Stadt der lukanischen Konföderation unter römische Herrschaft und wurde zur Colonia mit dem Namen Paestum. Vor allem unter römischer Herrschaft wurden wichtige öffentliche Bauten errichtet, die das Gesicht der antiken griechischen Polis veränderten: Das Forum ersetzte den großen Platz der Agorà und verkleinerte den Bereich des südlichen Heiligtums, den so genannten Friedenstempel. Es wurden wahrscheinlich das Kapitol, das Heiligtum „Fortuna Virile“ und das Amphitheater errichtet.
  • In Begleitung unseres Reiseführers treten wir durch die Stadtmauern in die antike Stadt und laufen auf den Straßen dieses Museum unter offenem Himmel. Hinter jeder Ecke steht ein Wunderwerk, die einen perfekten Hintergrund für ein obligatorisches Erinnergsfoto bilden: der sehr gut erhaltene Neptun-Tempel, die spektakuläre Basilika der Hera, und der Athena-Tempel.

Wissenswertes
  • Der Transfer von Salerno nach Paestum dauert ca. 45 Minuten.
  • Der Ausflug sieht einen Spaziergang von ca. 2 Stunden vor, es empfiehlt sich daher das Tragen bequemer Schuhe.