DAS GEBURTSHAUS VON ANDERSEN UND DAS FÜNISCHE DORF

  • Hafen

    Aarhus

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Kultur

  • Preis

    Erwachsene

    EUR95.0

  • Dauer Stunden

    8.0

  • Ausflugscode

    024U

Beschreibung

Wir erkunden die schöne Insel Fünen, die auch als „Garten Dänemarks“ bezeichnet wird. Hier besuchen wir das Geburtshaus des berühmten Schriftstellers Hans Christian Andersen und ein interessantes Freilichtmuseum, wo wir erfahren, wie das Alltagsleben in einem dänischen Dorf vor zweihundert Jahren aussah.



Was wir ansehen
  • Insel Fünen
  • Odense und Geburtshaus von Andersen
  • Altes fünisches Dorf: Freilichtmuseum


Was wir erleben
  • Wir verlassen Aarhus mit dem Bus und fahren in Richtung Süden, wo wir über die Hängebrücke des Kleinen Belts fahren, die die Halbinsel Jütland mit einer der größten Insel des Landes, die Insel Fünen, verbindet.
  • Auf der als „Garten Dänemarks“ bekannten Insel Fünen reihen sich sanfte Hügel, Obstwiesen, Hecken und Blumen aneinander, aus denen sich postkartengleiche Bauten abheben: Getreidespeicher, traditionelle Häuser und neue Design-Bauten, Mühlen, Glockentürme und zahlreiche Schlösser.
  • Unser Ziel ist der Hauptort der Insel, das fabelhafte Städtchen Odense, das als Geburtsort des Schriftstellers und Nationalhelden Hans Christian Andersen Berühmtheit erlangt hat.
  • Hier besichtigen wir das Geburtshaus von Andersen, ein kleines, gelbes Cottage, das mittlerweile ein Museum ist, wo wir uns Briefe, Manuskripte, persönliche Gegenstände und Bücher anschauen können.
  • Nach dem Mittagessen in einem der Restaurants vor Ort fahren wir weiter nach Fynske Landsby, zu Deutsch das alte fünische Dorf. Dieses dänische Dorf, das mittlerweile ein Freilichtmuseum ist, wurde mit Originalbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert fast komplett erhalten.
  • Wir schlendern auf eigene Faust durch die Gassen des Dorfes**, gehen in die Ställe, Gärten, alten Bauernhäuser und Häuser der wohlhabenderen Familien, wo wir erfahren, wie das Leben in diesem Winkel der Erde vor 200 Jahren aussah.