DIE WUNDER VON MESSINA UND DES REGIONALMUSEUMS

  • Hafen

    Messina

  • Schwierigkeitsgrad

    Leicht

  • Typ

    Kultur

  • Preis

    Erwachsene

    EUR50.0

  • Dauer Stunden

    4.0

  • Ausflugscode

    0206

Beschreibung

Wunderschöne sakrale und profane Bauwerke, das Panorama der Meerenge, der Glockenturm und das großartige Regionalmuseum: Messina und seine zahllosen Schätze warten darauf, entdeckt zu werden.



Was wir ansehen
  • Regionalmuseum: Polyptychon des Hl. Gregor, Anbetung der Hirten, Auferstehung des Lazarus
  • Altstadt: Via Garibaldi, Theater Vittorio Emanuele, Palazzo Zanca, Kirche SS. Annunziata dei Catalani, Kirche Sacrario di Cristo Re
  • Domplatz und normannische Kathedrale
  • Glockenturm


Was wir erleben
  • Wir verlassen den Hafen per Bus und in Begleitung unseres ortsansässigen Reiseführers.
  • Unsere erste Station ist das Regionalmuseum. Hier sind Kunstwerke aus der Sammlung des Museo Civico Peloritano und aus sakralen und profanen Gebäuden zu bewundern, die in dem verheerenden Erdbeben von 1908 zerstört wurden. Zu den interessantesten Arbeiten zählen zweifellos das Polyptychon des Hl. Gregor von Antonello da Messina und Caravaggios Meisterwerke Anbetung der Hirten und Auferweckung des Lazarus.
  • Nach dem Museumsbesuch erwartet uns eine Panoramatour durch die Altstadt. Wir begeben uns zunächst in die zentral gelegene Via Garibaldi und halten danach am wunderschönen Theater Vittorio Emanuele an, das im neoklassizistischen Stil auf Veranlassung von Ferdinand II. errichtet wurde. Das Theater wurde 1852 eingeweiht, jedoch nach dem zerstörerischen Erdbeben von 1908 fast vollständig neu aufgebaut.
  • Im Anschluss bewundern wir das Gebäude der Stadtverwaltung, den klassischen Palazzo Zanca, und die Kirche SS. Annunziata dei Catalani, die zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert vermutlich auf den Resten eines heidnischen Tempels errichtet wurde. Auf unserem Weg vorbei am Tribunal und der Universität gelangen wir zur Kirche Sacrario di Cristo Re, die wir von außen besichtigen. Die Kirche, deren Kuppel die Stadt überragt, wurde 1937 von Giovan Battista Milani entworfen. Vom Aussichtspunkt vor dem Gebäude bietet sich ein herrlicher Blick auf die Meerenge.
  • Anschließend gehen wir zum Domplatz und besichtigen die atemberaubende normannische Kathedrale, deren Ursprünge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Die drei gotischen Portale der imposanten Fassade lassen schon von außen auf die großzügige, lichtdurchflutete dreischiffige Architektur im Inneren schließen. Dort sind vor allem die Statuen der zwölf Apostel bemerkenswert.
  • Auf dem Domplatz können wir auch die faszinierende astronomische Uhr des Glockenturms bewundern, die von äußerst komplexen, spektakulären Mechanismen angetrieben wird. Sie wurde 1933 von Ungerer konstruiert und besteht aus rund 33.000 Zahnrädern!