DIE VERSTECKTEN SCHÄTZE ITALIENS: SEBORGA

  • Hafen

    Savona

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Nicht verfügbar

  • Preis

    Erwachsene

    EUR35.0

  • Dauer Stunden

    6.5

  • Ausflugscode

    01Z8

Beschreibung

Wir reisen zurück in die Vergangenheit und besichtigen ein faszinierendes Städtchen, in dem die Geschichte Gegenwart ist: Seborga, das sich in den 50ern selbst zum Fürstentum ernannte hat und seinen besonderen Status tagtäglich lebt, umgeben von charakteristischen Gässchen, wunderschönen alten Gebäuden und fantastischen Aussichten.



Was wir ansehen
  • Italienische Riviera
  • Seborga
  • Stadtspaziergang
  • Chiesa di San Martino und Palazzo dei Monaci


Was wir erleben
  • Wir lassen Savona hinter uns und fahren Richtung Süden zur prachtvollen Italienischen Riviera, ein malerisches Zusammenspiel rollender Hügel, charakteristischer Dörfer, atemberaubender Klippen und bekannter Strände.
  • Wir erreichen unser Ziel, das ligurische Städtchen Seborga, das auf dem Gipfel einer Anhöhe thront, von wo aus sich uns zauberhafte Aussichten auf die pflanzenbedeckten Berge und vom türkisfarbigen Meer umspielten Strände bieten.
  • Wir flanieren durch die Gassen Seborgas, in denen die typische Atmosphäre alter Städtchen herrscht, vorbei an majestätischen Gebäuden, kleinen Gärten und historischen Monumenten.
  • Noch faszinierender wird Seborga durch die Tatsache, dass Seborga sich in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts selbst zum Fürstentum ernannt hat – es wird sogar ein Fürst gewählt, der jedoch rein symbolische Funktionen ausübt.
  • Das ganze Leben des Städtchens zeugt von dessen Sonderstatus: Über die Straßen fahren Fahrzeuge mit speziellen Nummernschildern, die direkt neben den offiziellen angebracht sind, in den Geschäften können wir mit „Luigini“ zahlen, der Währung des Fürstentums, und an den Häusern weht die offizielle Fahne mit weißen und hellblauen Streifen.
  • Umgeben von dieser malerischen Atmosphäre kommen wir nicht umhin, die Monumente der Altstadt zu bewundern, wie die barocke Kirche San Martino oder den Palazzo dei Monaci , der im 17. Jahrhundert die Münzanstalt beherbergte, in der die Luigini geprägt wurden.

Wissenswertes
  • Es wird empfohlen, bequeme Wanderschuhe zu tragen.
  • Für den Ausflug ist kein Reiseführer vorgesehen.
  • Der Ausflug wird nicht empfohlen für Reisende mit eingeschränkter Mobilität.