Amanohashidate und die schwimmenden Funaya-Häuser des Dorfs Ine

  • Hafen

    Maizuru

  • Schwierigkeitsgrad

    Leicht

  • Typ

    Nicht verfügbar

  • Preis

    Erwachsene

    USD79.0

  • Dauer Stunden

    6.0

  • Ausflugscode

    01T5

Beschreibung

Ein unvergesslicher Ausflug, bei dem wir völlig in die unbefleckte Natur und Spiritualität Japans eintauchen werden, um eine der schönsten und eindrucksvollsten Landschaften der Welt zu entdecken – von weißen Stränden, über üppige Vegetation, bis zu schwimmenden Häusern. Abgerundet wird das Ganze durch einen Besuch des Chionji-Tempels.



Was wir ansehen
  • Dorf Ine mit charakteristischen Funaya (schwimmenden Häusern)
  • Kasamatsu-Park
  • Amanohashidate
  • Chionji-Tempel
  • Monju-Bosatsu-Statue


Was wir erleben

Unser Ausflug beginnt mit einem Besuch des Dorfs Ine in der Präfektur Kyoto, das aus 230 Funaya genannten praktisch auf Flößen schwimmenden Häusern besteht. Aufgrund seiner Topografie wird das Dorf auch das Venedig Japans genannt.

Unter den verschiedenen japanischen Fischerdörfern ist Ine der erste Ort, der von der japanischen Regierung zum „Wichtigen Konservierungsdistrikt für historisch wichtige Gebäudegruppen“ ernannt wurde.

Das Dorf erstreckt sich auf 5 km Länge. Um es ganz zu durchlaufen, benötigt man ungefähr 1 Stunde. Der Grundstock der Funaya-Häuser besteht aus einer Bootsanlegestelle auf Meereshöhe, wodurch man direkt vom Haus aus ins Boot steigen kann. Der Wohnbereich hingegen befindet sich auf der ersten Etage, die heute auch für Gäste verwendet wird.

Anschließend führt unsere Tour uns zum prachtvollen Kasamatsu-Park, der sich 150 m über dem Meer befindet.

Er ist zweifellos der berühmteste Aussichtspunkt auf Amanohashidate und wird per Seilbahn erreicht.

Hier befindet sich auch ein Observatorium, von wo aus sich eine bessere Sicht auf das gesamte Gebiet bietet.

Amanohashidate ist einer der malerischsten Orte Japans und befindet sich auf der Halbinsel Tango, die für ihre eindrucksvollen Steilhänge und zauberhaften Strände bekannt ist. Es handelt sich dabei um eine schmale, 3,6 km lange und 170 m breite Sandbank, deren Form an das chinesische Schriftzeichen für die Zahl 1 erinnert und die von üppiger Vegetation (mit 8000 Kiefern) bedeckt ist. Um sie zu Fuß abzulaufen, benötigt man ungefähr 1 Stunde.

Amanohashidate bedeutet wortwörtlich „Himmelsbrücke“, denn wenn man die Landschaft vom darüber liegenden Kasamatsu-Park aus betrachtet, indem man sich bückt und durch die gespreizten Beine hindurch auf die Nehrung blickt, so scheint es, als schwebe die Sandbank wie eine Brücke zwischen Himmel und Erde.

Auf Japanisch nennt sich diese Position „Matanozoki".

Auf der Südspitze von Amanohashidate befindet sich der Chionji-Tempel.

Als Teil der zen-buddhistischen Rinzai-Lehrtradition beherbergt der Tempel eine der drei wichtigsten Monju-Bosatsu-Statuen Japans. Monju Bosatsu ist die buddhistische Gottheit der Weisheit und Klugheit.

Aus diesem Grund wird der Tempel vor allem von Studenten und all denen besucht, die nach Weisheit und persönlichem und akademischem Erfolg suchen.

Die Besucher erwerben üblicherweise kleine fächerförmige Gegenstände (Omikuji), die als Glückbringer an die um den Tempel herum wachsenden Kiefern gehangen werden.


Wissenswertes
  • Die verfügbaren Plätze sind begrenzt. Es wird empfohlen, rechtzeitig zu buchen. * Da dies die japanische Haupturlaubszeit ist, kann es zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kommen. * Es wird empfohlen, bequeme Wanderschuhe zu tragen. * Aufgrund der Jahreszeit des Besuchs werden keine Schneewände vorhanden sein. * Die Sicht auf die Landschaft kann durch ungünstige Wetterbedingungen behindert werden. * Wir empfehlen Ihnen sehr, sich vorab japanische Yen zu besorgen, da anderweitig nicht genug Zeit zur Verfügung steht und es am Hafen keine Wechselstuben gibt.