DIE MYSTISCHE FASZINATION DER HALBINSEL SNÆFELLSNES

  • Hafen

    Grundafjord

  • Schwierigkeitsgrad

    Moderat

  • Typ

    Besichtigungen, Naturausflüge, Kultur

  • Preis

    Erwachsene

    EUR165.0

  • Dauer Stunden

    8.0

  • Ausflugscode

    00KY

Beschreibung

Eine Entdeckungstour in die spektakuläre Natur der Halbinsel Snæfellsnes und ihres Nationalparks – ein Gebiet von unglaublicher Schönheit und der mystischen Faszination der nordischen Legenden und Sagen, umrahmt von Vulkanen und hohen Bergen, steilen Klippen über dem Meer, Fischerdörfern und den eindrucksvollen Vulkanlandschaften, für die diese Insel so berühmt ist.



Was wir ansehen
  • Zerklüftete Küste der Halbinsel Snæfellsnes
  • Gletscher Snaefellsjökull
  • Schwarzer Kieselstrand in Djúpalónssandur
  • Kleines Dorf Malariff: Leuchtturm und altes Bauernhaus
  • Felssäulen von Lóndrangar
  • Hellnar: spektakuläre Felsformationen, Valasnös-Felsen und typisch isländische Kirche
  • Mittagessen in einem lokalen Restaurant mit typischen isländischen Gerichten
  • Fischerdorf Arnarstapi
  • Kerlingarskard und Helgafell, das heilige Gebirge
  • Stykkishólmur


Was wir erleben
    • Wir beginnen unsere Tour entlang der zerklüfteten Küste der Halbinsel Snæfellsnes, berühmt geworden durch Jules Verne, der diesen Ort aus Ausgangspunkt für seine Reise zum Mittelpunkt der Erde (geschrieben 1864) gewählt hat. Unser Weg führt durch eine Reihe kleiner Fischerdörfer und über die unteren Ausläufer des Snæfellsjökull-Gletschers**, der uns mit dem Charme seiner Eislandschaften und der mystischen Aura verzaubert, die ihn zu umgeben scheint.
  • Unseren ersten Halt legen bei Djúpalónssandur ein und machen einen kurzen Spaziergang am schwarzen Kieselstrand, an den der Atlantik brandet; die bizarren Felsformationen entlang der Küste waren im Laufe der Jahrhunderte Inspiration für Mythen, die diesem Ort eine geheimnisvolle Atmosphäre verleihen.
  • Der nächste Halt führt uns zu dem kleinen Weiler Malariff**, wo ein alter Bauernhof und ein Leuchtturm stehen.
  • Eine asphaltierte Straße führt hinunter zum Malariff-Leuchtturm, der eine seltsamen Raketenform hat; von hier aus geht es entlang der Klippen etwa 1 km nach Osten bis zu den Lóndrangar-Felssäulen (einem erodierten Krater), die wie erkaltete Lavaspritzer in die Höhe ragen. Laut der Aussage der Einheimischen nutzen die Elfen diese Lavaformationen als heiligen Versammlungsort.
  • Heute ist Malariff das Zentrum des Nationalparks Snæfellsnes.
  • Der alte Leuchtturm spielte jahrzehntelang eine wichtige Rolle für die isländischen Fischer. Er wurde 1917 errichtet und 1947 restauriert, ist 20 Meter hoch, und sein Licht hatte einen Radius von etwa 30 km.
  • Der Malariff-Hof war einst einer der isoliertesten und am weitesten westlich gelegenen Bauernhöfe der Halbinsel Snæfellsnes.

- Die nächste Station unserer Tour ist Hellnar, das seit Jahrhunderten eines der größten Fischerdörfer am Fuße des Snæfellsjökull-Gletschers war. Am Strand können wir spektakuläre Felsformationen bewundern, von denen eine, die wie eine Rutsche geformt ist und Valasnös genannt wird, über das Meer ragt.

  • Im Felsen befindet sich eine Höhle, die für das unaufhörliche Farben- und Schattenspiel in ihrem Inneren bekannt ist, das im Einklang mit dem natürlichen Licht und den Bewegungen des Meeres variiert.
    • In Hellnar können wir auch eine typische isländische Kirche auf einem Hügel bewundern. Vor der Kulisse der Berglandschaft oder des Snæfellsjökull-Gletschers bietet uns diese Kirche die Möglichkeit, schöne Fotos von der faszinierenden isländischen Umgebung zu machen.
    • Bevor wir unseren Ausflug fortsetzen, kehren wir zum Mittagessen in einem lokalen Restaurant** ein, um eine leckere Suppe, frisches Brot und den frischen Fisch des Tages zu kosten und uns mit dem reinen und klaren isländischen Wasser zu erfrischen.
    • Anschließend erreichen wir das winzige Fischerdorf Arnarstapi**, das in eine fantastische Landschaft eingebettet ist, die sich durch zahlreiche Lavaformationen und eine große Vielfalt an Vogelarten auszeichnet. Viele nordische Geschichten und Legenden ranken sich um dieses Gebiet, die ihm eine noch geheimnisvollere Faszination verleihen. Hier machen wir einen kleinen Erholungsspaziergang und bewundern die interessanten geologischen Phänomene der Gegend.
    • Auf unserem Weg entlang der Kerlingarskard oder dem „Hexenpass“ wenden wir uns in Richtung Stykkishólmur, wo wir einen Zwischenstopp am Helgafell einlegen, dem „Heiligen Berg“, um den sich alte Legenden ranken. Mit seiner geringen Höhe sieht er zwar eher aus wie ein Hügel, doch werden ihm besondere Kräfte nachgesagt. Vor allem aber sollen hier die sterblichen Überreste von Guðrún Ósvífrsdóttir ruhen, der Heldin isländischer Sagen.
    • Vor unserer Rückkehr nach Grundarfjörður machen wir einen kurzen Halt in Stykkishólmur, das dank seiner günstigen Lage seit Jahrhunderten ein Zentrum für Tausch und Handel ist.

Wissenswertes
  • Das Sichten von Meeresvögeln hängt von der Jahreszeit und den Witterungsbedingungen ab und kann nach Mitte August nicht garantiert werden.