Das Castel del Monte ist eines der eindrucksvollsten und rätselhaftesten Bauwerke Italiens. Möchten Sie die Legende der Burg, die auf Wunsch des staufischen Kaisers Friedrich II. ab 1240 in Andria erbaut wurde, entdecken? Machen Sie mit Costa Station in Bari!

„Es heißt, die Burg sei ‘magisch’ und bewahre den Heiligen Gral!“

Ein rätselhaftes Bauwerk

Die Ursprünge des Castel del Monte sind geheimnisumwittert. Es heißt sogar, dass Friedrich II. selbst die Burg entwarf und sie von der großartigen Cheops-Pyramide inspiriert wurde. Die berühmteste Legende erzählt, dass sich auf dem Hügel, auf dem sich die Burg erhebt (die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört), einst ein Tempel mit einer Statue befand, in die ein Rätsel graviert war. Einem Sarazenen gelang es, dieses Rätsel zu lösen und einen Schatz auszugraben. Noch heute rätseln die Forscher, warum die Burg auf diesem abgelegenen Hügel erbaut wurde und keinen Verteidigungsgraben besitzt.

Ein Projekt für die Ewigkeit

Die liegende 8 symbolisiert die Unendlichkeit und die Vereinigung von Gott und dem Menschen: Der Grundriss des Castel del Monte ist ein Oktogon. Das Kastell ist mit 8 oktogonalen Türmen versehen, es gibt ein Labyrinth mit 8 Räumen, 8 Fenster in jedem Geschoss und die Wendeltreppen haben 44 Stufen ... Aus diesem Grund heißt es, dass es sich um eine „magische“ Burg handelt und sie den Heiligen Gral bewahrt! Vom Innenhof aus können Sie nur etwas von der Außenwelt sehen, wenn Sie die Augen zum Himmel heben, was Ihnen fast das Gefühl gibt, sich in einem Brunnen zu befinden, welcher im Mittelalter Wissen und Scharfsicht symbolisierte. Ein weiteres Geheimnis? Im Castel del Monte gab es niemals Küchen oder Schlafräume! Das heißt, es war nicht bewohnbar, woraus sich die Legende ergab, dass es eine Sternwarte, ein Jagdschloss oder eine Art „Wellnesscenter“ war, das von den Hammams inspiriert wurde, den Badehäusern des Vorderen Orients ... In fast 800 Jahren wurden die Rätsel um Friedrich II. noch nicht gelöst.

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