Die Äolischen Inseln, auch Liparische Inseln genannt, sind eine Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien und sind für ihre zwei aktiven Vulkane bekannt: Vulkano und Stromboli. Diese Vulkane verleihen mit ihrer Anwesenheit dem sogenannten “äolischen Bogen” eine ganz besondere Atmosphäre und auch einen unschätzbaren Reichtum.

 

Es ist kein Zufall, dass die Äolischen Inseln seit 2000 zum “Weltkulturerbe der UNESCO” gehören und dass ihre Schönheit jedes Jahr Tausende von Touristen aus aller Welt anlockt. Bei diesen perlenartig angeordneten Inseln handelt es sich um sieben Schwestern, die sich durch ihre jeweils einzigartigen Eigenschaften voneinander unterscheiden: Lipari, Panarea, Vulcano, Stromboli, Salina, Alicudi und Filicudi.

 

Der vulkanische Archipel ist von unschätzbarem Wert, nicht nur für Liebhaber der Meere und schöner Entstehungsgeschichten von Orten, sondern auch für Geologen aufgrund seiner unerschöpflichen, natürlichen geologischen Reichtümer. Darüber hinaus hat Lava und Asche über  Jahrhunderte hinweg den Boden der Inseln bedeckt, was maßgeblich zur nahezu perfekten Konservierung einer Reihe von Funden aus der Antike beigetragen hat. Es ist also kein Zufall, dass der Archipel ein Sammelbecken der Kulturen und eine riesige archäologische Stätte unter freiem Himmel geblieben ist, die ihre neugierigen Gäste immer wieder in Staunen zu versetzen vermag.

 

Wir von Costa Kreuzfahrten haben für Sie Insel für Insel die Besonderheiten des Äolischen Archipels zusammengestellt, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten auf:

  • Lipari
  • Panarea
  • Vulcano
  • Stromboli
  • Alicudi
  • Filicudi
  • Salina

Lipari

Unter den sieben äolischen Perlen ist Lipari sicherlich die Größte und Edelste. Diese Insel ist ein Ort ständiger Überraschungen und architektonischer Wunder, die den Touristen buchstäblich atemlos machen, aufgrund der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten, die es zu entdecken gibt. Mit ihrer zentralen Lage, eignet sie sich ideal als Urlaubsziel nicht nur für Familien und Abenteurer, sondern auch für junge Menschen, die ein lebhaftes Nachtleben suchen. Zwischen Kreuzgängen, Kirchen, Bezirken und Stränden haben Sie die Qual der Wahl!

 

Schon die Griechen nannten die Insel "Lipara", was brillant und fruchtbar bedeutete. Ihre Küsten waren besonders begehrt von Fischern auf der Suche nach Reichtum, die sich vereinzelt der Insel näherten, um die saftigen Früchte zu pflücken, die an ihren Ufern wuchsen. Die größte Stadt der Insel heißt gleichnamig Lipari, direkt erbaut über griechischen und prähistorischen Ruinen und wird von der stillen Schönheit des über ihr thronenden Schlosses bewacht.  

Zu den Sehenswürdigkeiten, die Touristen jedes Jahr dazu veranlassen, noch viele Tage nach ihrer Reise von den äolischen Perlen zu träumen, gehört mit Sicherheit die Chiesa Madonna della Catena im Dörfchen Quattropani, ganz im Norden der Insel. Es handelt sich hier um ein zierliches, weißes Kirchlein, das von ganz oben aus still und heimlich über die Insel Lipari zu wachen scheint.

 

Dieses Heiligtum der Madonna befindet sich auf einer kleinen gemauerten Anhöhe, von wo aus man mit einem ehrfurchtserweckenden Panomramablick auf Meer und Inseln beschenkt wird. Der Ort eignet sich auch als besondere Stätte spirituellen Rückzugs. Ganz im Gegensatz dazu sticht im Süden der Insel, in der Hauptstadt Lipari, die massige Kathedrale von San Bartolomeo hervor und gleich neben ihr der imposante Chiostro Normanno (Normannische Kreuzgang) - ein Bauwerk von König Roger II. und Teil des Klosters, für das er gebaut wurde.

 

Der Kreuzgang wurde 1978 restauriert und ist bis heute eines der Elemente, das auf Lipari die römische Epoche am deutlichsten dokumentiet.

Meeresliebhaber finden auf Lipari zahlreiche Möglichkeiten für unwiderstehliche Spaziergänge in den Buchten von Marina Corta und Marina Lunga: auf traumhaften Wegen zwischen der endlosen Weite des Meeres und dem Beginn des Stadtgebietes von Lipari. Lipari gilt übrigens - als große Ausnahme unter den Äolischen Inseln – offiziell als “echte Stadt”.

 

Der Marina Corta eignet sich ideal, einen Spaziergang vor den Fassaden von Kirchen zu beginnen, die seit Jahrhunderten auf das Meer blicken und die besonders zu Ostern von Touristen bevölkert sind: hier findet eine der schönsten Prozessionen Siziliens statt, wo die Statuen von Maria und Jesus jeweils einzeln von zwei Prozessionszügen durch verschiedene Gassen und Straßen getragen werden, bis sie sich beim Marina Corta am Meer treffen.

 

Dieser Ort ist auch Ausgangspunkt für den wunderschönen Corso Vittorio Emanuele II – die zentrale Einkaufsstraße von Lipari, auch bekannt für ihr qualitativ hochwertiges Shopping. Vom Marina Corta können Sie außerdem den Marina Lunga erreichen, wo sich der schweifende Blick auf die Bucht in den malerischen Konturen des Landes verliert.

Ein obligatorischer Zwischenstopp ist der Belvedere di Quattrocchi, ein vier Kilometer westlich der Stadt Lipari entfernt liegender Aussichtspunkt. Von hier aus hat man einen der schönsten Panoramablicke sowohl auf die sizilianische Küste im Hintergrund, als auch auf die imposante Schwesterinsel Vulkano, die schweigend in der Wasserlandschaft thront. Im Vordergrund ragen die zu Lipari gehörigen Felsnadeln Pietralunga und Pietra Menalda eindrucksvoll aus dem Meer. Direkt unterhalb des Aussichtspunktes kann man von oben den lieblichen Strand von Valle Muria bewundern.

Die besten Strände von Lipari zu erreichen, ist jedoch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Wenn Sie, vorbei an der Baia degli Unci (Hunnenbucht), die Pfade und Schluchten der Berge von Pietra Pomice, überqueren, finden Sie einige der schönsten Strände der Insel. Ebenfalls sehenswert ist der Strand von Pietra Liscia,  für den es sich alleine schon wegen des wunderschönen Spaziergangs dorthin lohnt: zwischen eindrucksvollen, kalkweißen Felsen.

Panarea

Es gibt drei zentrale Anlaufpunkte auf Panarea, das Schmuckstück der Äolischen Inseln: San Pietro, die Hauptanlegestelle, und danach die Örtchen Ditella und Drauto. Die Insel ist klein, aber ihr außergewöhnliches archäologisches Erbe macht sie auch zur ältesten und charakteristischsten der sieben Vulkaninseln, die tatsächlich seit dem 14. v. Chr. bewohnt sind. In Panarea hat die griechische Vorherrschaft unwiderlegbare Spuren hinterlassen, gefolgt von der römischen, byzantinischen und dann der arabischen. Die Insel, die im Winter nicht mehr als 240 Einwohner zählt, gilt als außergewöhnliche VIP-Destination, da sie in ihrer Abgeschiedenheit einen bestimmten Kundenkreis anzieht und ihren Gästen zauberhafte Strände und ein luxuriöses Nachtleben bieten kann.

 

Das hübsche Zentrum von Panarea besteht aus einem Labyrinth an Gassen und Bezirken, die von oben gesehen eine farbenfrohe Stickerei ergeben, ganz im Kontrast zur glatten Oberfläche des Tyrrhenischen Meeres, das das Örtchen umgibt. Zu den Sehenswürdigkeiten in Panarea gehören zweifellos die kleine Kirche San Pietro und die Chiesa dell´Assunta (Himmelfahrtskirche), beide schlicht aber gleichzeitig aufregend - genau wie die Atmosphäre, die auf diesem Eiland herrscht. Unbedingt einplanen sollte man auch einen Besuch im prähistorischen Dorf Capo Milazzese, die wichtigste archäologischen Stätte der Insel.

Strandliebhabern bietet Panarea das perfekte Ziel für sonnige und erholsame Tage: von den Sandstränden im westlichen Teil der Inselgruppe bis hin zur halbverlassenen Ruhe der Küsten von Basiluzzo und Lisca Bianca – winzigen angerenzenden Inselchen. Liebhaber von Stränden vulkanischen Ursprungs werden auf der Hautptinsel die raue Schönheit des Strandes von Calcara und den herrlichen roten Sand von Caletta degli Zimmari besonders zu schätzen wissen.

 

Panarea by Night: das Nachtleben auf Panarea bietet große Überraschungen für Touristen jeden Alters, die sowohl einen Aperitif am Strand genießen, als auch am Meer in einem der vielen lokalen Restaurants speisen können. Von dort aus geht der Abend bis zum ersten Tageslicht weiter, mit den nachts geöffneten Badeanstalten und verschiedenen Diskotheken.

Vulcano

Ein atemberaubender Aufstieg auf den dampfenden Krater von Vulcano und Ihr Urlaub wird zu einem unvergesslichen Erlebnis! Der rote Boden der Halbinsel Vulcanello offenbart einen geschichtsträchtigen Abschnitt natürlicher Schönheit. Wenn Dampf und Rauch aus den Felsen hervorsaufsteigt, werden Sie das Gefühl nicht los, auf einem anderen Planeten zu wandeln…

 

Auf der Halbinsel Vulcanello können Sie das Valle dei Mostri (Tal der Monster) besuchen, das seinen Namen aufgrund der schemenhafeten Schatten trägt, die ab einer bestimmten Stunde von den dortigen Steinformationen geworfen werden und an wilde Tiere oder sonstige Kreaturen erinnern. Nicht zu verpassen ist auch der Spiaggia dell`Asino (Eselsstrand), ganz im Südosten von Vulcano: eine kleine tropische Oase mit schwarzem Sand und kristallklarem Wasser, das zum Tauchen einlädt. Hier können Sie lange Urlaubstage zwischen Sonnenschirmen und Kaktusfeigen verbringen und den wahren Reiz sizilianischer Entspannung genießen - an einem Strand, der nachts übrigens auch zur Tanzfläche werden kann.

 

Weiterhin sind die Thermalbäder von Vulcano ein unverzichtbarer Programmpunkt: dort, wo schwefelhaltige Dämpfe aus dem Meer emporsteigen und eine surreale Atmosphäre schaffen, haben Sie die Möglichkeit, im Jahrhunderte alten Schlamm aus dem Untergrund der Insel einzutauchen, mit seiner positiven Wirkung auf Haut, nachgesagter Linderung von Knochenerkrankungen sowie als Heilmittel für Atemwegsbeschwerden.

Stromboli

Diejenigen, die im gleichnamigen Ort Stromboli ankommen, werden von der rauen, felsigen und kegelförmigen Schönheit der Insel begeistert sein, wo einzigartige Düfte und Farben eine Atmosphäre entstehen lassen, die wie von einem anderen Planeten zu sein scheint. Zwischen den zerklüfteten Klippen und schwarzen Sandstränden bilden die hübschen, stets gepflegten Häuserfassaden einen interessanten Kontrast. Es handelt sich hier um ein fruchtbares Land, reich mit duftenden Zitrusbäumen bewirtschaftet und vom aufmerksamen und stillen Auge des Vulkans Stromboli (oder Strombolicchio) beobachtet. Er ist der einzige europäische Vulkan mit permanenter eruptiver Aktivität, und nachts sind seine gelegentlichen kleineren Eruptionen schon aus großer Entfernung zu sehen. Es ist also kein Zufall, dass die Insel seit der Antike als "Leuchtturm des Tyrrhenischen Meeres" bezeichnet wird.

 

Vom Bereich des Hafens aus führt eine kleine Straße zur Piazza San Vincenzo, die ihren Namen von der angrenzenen Kirche erhalten hat. Von dort aus kannt, wer möchte, die Besteigung des Vulkans in Angriff nehmen. Die Wanderroute bleibt bis auf etwa 450 Höhenmeter recht einfach, wird aber dann in der darauffolgenden Etappe durchaus heikel, weswegen wir die Anwesenheit eines Wanderführers/Ortskundigen empfehlen.

 

Von der Piazza San Vincenzo aus kann man auch die 1801 erbaute Kirche San Bartolomeo besuchen, in der Roberto Rossellini und Ingrid Bergman während der Dreharbeiten zum Film "Stromboli Terra di Dio" 1949 übernachteten. Von hier aus geht es weiter zum Örtchen Piscità, und dem unter ihr liegenden Spiagga Lunga - einem wunderschönen schwarzen Sandstrand. Der zweite Ort auf Stromboli ist Ginostra, ein kleines Dorf an der Südostküste der Insel, das unter einem ehrfurchteinflößendem schwarzen Vulkanhang einsam und verlassen zu liegen scheint - doch überraschenderweise mit einem kleinen Hafen, Pertuso, aufwarten kann.

 

Taucher finden in Lazzaro einen perfekten Ort, um sich selbst zu testen: Eine alter Bergungsschacht führt direkt ins Meer und auf der Höhe der Kirche - in etwa 20 Meter Tiefe - kann man das Wrack eines alten Militärschiffes bestaunen.

Alicudi

Auf Alicudi, wo die unberührte Landschaft seit Jahrhunderten und vielleicht noch länger intakt ist, scheint die Zeit angehalten zu haben. Obwohl die Insel in der Vergangenheit unzählige Male bewohnt und ausgeplündert wurde, beweist Alicudi, dass die Natur am Ende immer siegt aber eine Koexistenz mit ihrer außergewöhnlichen Schönheit möglich ist. Aufgrund der undurchdringlichen Morphologie dieser westlichsten der Äolischen Inseln, besitzt Alicudi keine Straßen, nur einige Saumpfade auf der Ostseite, die von Ackerland umgeben sind. Der einzige zu Fuß erreichbare Strand ist der Spiaggia di Alcudi Porto in der Nähe von Scoglio Palombra.

 

Im südöstlichen Teil der Insel befindet sich die Contrada Tonna, eine Gruppe von Häusern in typisch äolischer Bauweise, mit angrenzenden, stufenartigen Trockenmauern. Auf 330 Meter über dem Meer liegt der Stadtteil San Bartolo, der um die Kirche des Schutzheiligen der Äolischen Inseln herum gebaut wurde. Dieser heilige Ort, der 1821 auf den Resten einer alten Sakristei erbaut wurde, ist über eine gepflasterte Straße zu erreichen, die am Hafen beginnt. Von dort aus geht es weiter über den Rücken des Berges bis zur Kapelle von Carmine. Wer möchte, kann auch in Pianicello auf 450 Metern Höhe anhalten, wo es einen kleine Kommune gibt, deren Bewohner streng deutsch sprechen, aber das ganze Jahr über hier leben.

Filicudi

Filicudi: der Name leitet sich vom antiken "Phoenicusa" ab, der auf die üppige Vegetation hinweist, die vor allem in der Antike hier vorherrschte. Zusammen mit Alicudi ist sie eine der geologisch ältesten Inseln der Äolischen Inseln und ein kleines Naturparadies, das vom Capo Graziano bis zu seinem höchsten Punkt, der Fossa delle Felci, auf 773 Metern reicht.

 

Wir kommen im Bereich des Hafens an, dem Knotenpunkt von Filicudi, um den die wichtigsten kommerziellen Aktivitäten des Ortes verteilt sind. Hier gibt es auch ein kleines Museum, in dem Geräte und alte Werkzeuge von altertümlichen Bauern aufbewahrt werden, die in verschütteten archäologischen Stätten gefunden wurden. Im südwestlichen Teil der Insel liegt das kleine Dorf Pecorini mit einem hübschen, kleinen Fischerhafen und einem Kieselstrand.

 

Das Vorgebirge des Capo Graziano zu besteigen, das etwa eine halbe Stunde zu Fuß östlich vom Hafen von Filicudi entfernt liegt, ist ein besonderes Highlight der Unternehmungen auf den Äolischen Inseln – mit einem einzigartigen Blick auf Inseln und Meer. Hier befinden sich die Überreste des Dorfes Capo Graziano: etwa dreißig hüttenartige Gebäude, die allerdings ein unschätzbares Kulturgut der Inseln darstellen.

Salina

Salina, das antike "Didyme" (Zwilling), ist eine fantastische, kleine Insel, deren heutiger Name von einem kleinen Küstensee stammt, der einst als Salzmine genutzt wurde. Von der Größe her ist die Insel nach Lipari der zweitgrößte und auch einer der zentralen Knotenpunkte des Inselbogens. Die Insel ist bekannt für ihren riesigen Naturpark, der mehr als die Hälfte des Territoriums einnimmt und leicht über Lehrpfade zu erreichen ist, die perfekt für Wanderer aller Art geeignet sind. Das Meer ist so sauber, dass es seit 2007 für Santa Marina Salina 5 Segel des Blauen Führers von Legambiente als Auszeichnung gibt.

 

Die Gemeinde Santa Marina erhebt sich an den Hängen des Berges und alten Vulkanes Fossa delle Felci, von wo aus man einen von Büschen überwucherte Krater bewundern kann. Sobald Sie ankommen, ist es unmöglich, den Blick von der Kirche aus dem 18. Jahrhundert und ihren imposanten Glockentürmen abzuwenden. Diese Gegend ist der lebhafteste Ort der Insel und ist voll von Geschäften und Clubs, die am Abend gut besucht sind und zahlreiche Liebhaber des Nachtlebens anziehen. 

 

In Lingua, 2 km weiter südlich von Santa Marina, an der südlichsten Spitze der Insel, können Sie die Schönheit eines rustikalen Fischerdorfes genießen, das vor allem für seinen Kieselstrand bekannt ist. Beim Spaziergang durch den Ort lässt sich im Vorbeigehen die Vallone Zappini bewundern, eine Steinbrücke aus dem 18. Jahrhundert, die Teil der antiken Straße ist. Lingua ist außerdem auch ein ausgezeichneter Ort für die Beobachtung von Vögeln sowie für Trekking-Enthusiasten. Auch die Dörfer Malfa im Norden, Pollara im Westen und Leni im Südwesten der Insel, sind Ausflugsziele mit jeweils einzigartiger Atmosphäre, mitten in der unberührten Landschaft der umliegenden Berge und umsäumt von heiligen Kirchen wie zum Beispiel dem Santuario della Madonna del Terzito (Heiligtum Unserer Lieben Frau von Terzito). 

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