Die Inseln Italiens haben alle einen außergewöhnlichen Charme: Ob makellose Sandstrände oder felsige Klippen, die ins Mittelmeer sinken - Italien bietet seinen Besuchern eine unendliche Auswahl.

 

Also keine einfache Entscheidung, wenn es um den bevorstehenden Urlaub und die Frage geht, wohin es gehen soll. Welche italienischen Inseln sollten Sie mindestens einmal im Leben besucht haben?  Wir versuchen, mit diesem Reiseführer etwas Klarheit zu schaffen.

 

Unter den sagenhaften 800 Inseln haben wir für Sie die 20 ausgewählt, von denen wir glauben, dass Sie sie in Ihr Herz schließen werden.

 

  • Sardinien
  • Die Asinara
  • Archipel von La Maddalena
  • Insel Tavolara
  • Sant'Antioco und die Insel San Pietro
  • Sizilien
  • Favignana
  • Äolische Inseln
  • Insel Elba
  • Capri
  • Ischia
  • Procida
  • Palmaria Insel
  • Murano
  • Burano
  • Pantelleria
  • Lampedusa
  • Tremiti Inseln
  • Pontinische Inseln: Ponza und Ventotene
  • Insel Montecristo

Sardinien

Sardinien ist mit seinen Stränden, Klippen und Buchten, die sich über 200 km erstrecken, eines der besten europäischen Reiseziele für einen Strandurlaub. Ganz zu schweigen von dem unschätzbaren kulturellen Erbe der Dörfer, der reichen Geschichte sowie der unberührten und wilden Natur, in dessen Schönheit Sie sich bei unvergesslichen Ausflügen verlieren können.

 

Sardinien hat alles zu bieten, von einem Urlaub unter einem Sonnenschirm mit einem guten Buch, um einfach zu entspannen bis hin zu spannenden Aktivitäten wie Vogelbeobachtung, Wandern oder Tauchen. Für diejenigen, die wegen der Strände nach Sardinien reisen, haben die Qual der Wahl zwischen windigen Dünen, von Büschen überwachsenen Kippen, aber das Meer ist überall dasselbe: Ruhig und glasklar, fast wie ein Pool.

 

Sardinien ist ein Hotspot für Vogelbeobachter und dazu empfehlen wir Ihnen die Oristano-Küste, wo Sie wunderschöne rosa Flamingos, Reiher und Falken bestaunen können. Der Teich von Cabras bietet Zugvögeln Unterschlupf auf ihrem Weg in den Süden und der Teich von Moletarguis beherbergt Kraniche, Schwarzstörche und Enten.

Asinara

Der Name dieser Insel, Asinara, bedeutet auf Italienisch Esel und tatsächlich finden Sie hier Esel. Die weißen Esel, die in freier Wildbahn auf der Insel leben, sind eine der Hauptattraktionen, die Besucher auf die Insel locken. Aber nicht nur die Esel begeistern die Reisenden, die verführerische Schönheit des kristallklaren Meeres sorgt dafür, dass man diese Insel nicht so rasch verlassen will.

 

Nördlich von Sardinien, etwas oberhalb von Stintino und Porto Torres gelegen, war sie ursprünglich eine Fischerinsel. Asinara ist Teil eines Nationalparks und Meeresschutzgebietes. Einige Bereiche der Insel sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, aber Besucher können trotzdem spektakuläre Orte wie Cala D’Oliva, Clala Reale und Fornelli besichtigen. Die Strände von Cala Murighessa, Cala Sabina und Cala die Ponzesi sind ein absolutes Muss bei Ihrem Besuch. 

Archipel von Maddalena

Wer auf der Maddalena Inselgruppe auf Sardinien ankommt, kann behaupten, einen kleinen Einblick ins Paradies erhascht zu haben. Durch das kristallklare Meerwasser, das La Maddalena, der Referenzpunkt dieser Inselgruppe im Nordosten die Küste gelegen umgibt kann man den farbenfrohen Meeresboden sehen.

 

Mit einer bescheidenen Fläche von 20 Quadratkilometern ist La Maddalena ein Paradies, welches nur über das Meer zu erreichen ist. Das historische Zentrum der Insel wird mit seinem Reichtum an Geschichte und Volkskunde Ihr Herz höher schlagen lassen. Im Hafen angekommen, erreicht man den Piazza Garbaldi in weniger als 15 Gehminuten. Der Platz, in Mitten der Einkaufsgeschäfte, lädt zum Kaffee trinken und entspannen ein.

 

Die Kirche Santa Maria Maddalena beherbergt einen Kruzifix der ihr von Admiral Nelson noch vor der Schlacht von Trafalgar im Jahr 1805 gestiftet wurde und ist mit Sicherheit einen Besuch wert. Von hier aus erreichen Sie auch die Cala Gavetta, die eine faszinierende Aussicht auf das Dorf bietet. Kehren Sie anschließend an die Küste zurück, um die Gebäude der italienischen Marine zu bewundern.

 

 Zu den schönsten Stränden von La Maddalena gehören die von Monte d'Arena, die über die Panoramastraße in Richtung Spalmatore erreicht werden können. Danach kommen Sie zum Strand Bassa Trinità im Dörfchen Case Ornano, wo ein 500 Meter langer Abstieg mit karibischem Sand und einem traumhaften Meer belohnt werden. Ebenfalls sehenswert ist der Strand Testa del Polpo, der auf den Felsen darüber verweist. 

Insel Tavolara

Eine wunderbare, paradiesische Ecke Sardiniens: Die Rede ist von Tavolara, einem kleinen Juwel, das erst einmal durch den riesigen Berg der Insel auffällt. Wer beim Besuch noch weiter gehen möchte, kann auf diesem kleinen Stück Land zeitlos schöne Ausblicke genießen.

 

Neben seinen schönen Stränden und Buchten zeichnet sich Tavolara durch unzähliger aromatische Pflanzen und Düfte aus. Verpassen Sie den Besuch des Meeresschutzgebiet Tavolara, einem Schutzgebiet, das von Capo Ceraso bis Cala Finocchio reicht, auf keinen Fall. Es wird auch besagt, dass Tavolara für kurze Zeit ein Königreich war, das während der napoleonischen Invasion von Giuseppe Bertoleoni gegründet wurde. 

Sant'Antioco und die Insel San Pietro

Der Sulcitanische Archipel, im Südwesten Sardiniens gelegen, besteht aus den Inseln Sant'Antioco und San Pietro. Sant'Antioco ist neben Sizilien, Sardinien und Elba eine der größten Inseln Italiens. Sant'Antioco ist zwar eine der am wenigsten bekannten Gegenden des sardischen Tourismus, aber ein kleines Paradies mit Stränden, welche die ganze Familie begeistern. Da gibt es zum Beispiel Cala Sapone, die Spiaggia Grande und Forru, die mit dem Auto gut zu erreichen und ideale Orte für Taucher sind. Die Stadt Sant'Antioco erstreckt sich an den Seiten eines wunderschönen Hügels an der Ostküste der gleichnamigen Insel.

 

Einmal im historischen Zentrum angekommen, darf man einen Besuch des 1102 erbauten Kirche S. Antioco nicht verpassen. Gehen Sie von Stadtrand zur punischen Nekropolis und Tophet hinauf und Sie finden das imposante Bauwerk mit Ausgrabungen auf einem Hügel, der still über die sardische Küste wacht. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Besuch der Buchten von Portixeddu, der Strände von Maladroxia und Co'e Quaddus, einer der meistbesuchten Strände von Sant'Antioco.

Sizilien

Auf dieser Insel können Sie schwimmen, ausgezeichnet essen und in eine Kultur und ein historisches Erbe eintauchen, das ihresgleichen sucht. Genau, wir sprechen von Sizilien. Wer in Ragusa Ibla ankommt und die Ansammlung von bunten Häusern, engen Gassen und endlosen Stränden betrachtet, hat den Eindruck, ein Gemälde anzusehen.

 

Neben den wunderschönen Stränden sind kulturelle Besuche in den historischen Zentren der Insel ein Muss. Nehmen wir zum Beispiel das hektische und lebendige Catania, das am Fuße des Vulkans Ätna in der Nähe des Naturparks liegt und einen einzigartigen Einblick in die sizilianische Kultur bietet. Dann geht es nach Taormina, einer Traumstadt, in der sich Ruinen aus vergangenen Zeiten und touristischer Komfort in einer perfekten Kombination vereinen.

 

Wer nach Sizilien reist, muss im Tal der Tempel von Agrigento einen Zwischenstopp einlegen. Hier findet man die mitunter wichtigsten Spuren, welche die antiken Griechen auf Sizilien hinterlassen haben. Wir empfehlen dringend, Ihren Aufenthalt bis zum Sonnenuntergang zu verlängern und die Landschaft aus ihrer schönsten Perspektive zu genießen.

 

In San Vito Lo Capo findet man einen der schönsten Strände Italiens, der wie aus einem Bilderbuch zu sein scheint - oder sogar, als hätte man einen Teil der Karibik extra für Sie nach Italien gebracht. Nicht zu vergessen ist ein obligatorischer Besuch in Palermo, Trapani und Tindari.

Favignana

Einsam und faszinierend, das ist Favignana, eine der Hauptinseln des Egadi und die unbestrittene Perle Siziliens. Das ideale Ziel für diejenigen, die das Strandleben, das Schnorcheln in Unterwasserhöhlen und das Wandern lieben.

 

Zu den schönsten Stränden der Insel gehört Cala Rossa, umgeben von Tuffsteinbrüchen, welche die Umgebung in eine Art natürliches Amphitheater verwandelt. Hier bietet das blaue Wasser ein Spektakel und verspricht eine einfach wunderbare Kulisse, in die Taucher mindestens einmal im Leben eintauchen sollten.

 

Cala del Bue Marino bietet spektakuläre Tuffsteinterrassen in einem ehemaligen Steinbruch, der zum Felsabbau genutzt wurde, und wo heute natürliche Pools zum Eintauchen einladen. Das Wasser ist blau und wunderbar, eine paradiesische Ecke für Schwimmer.

 

Cala Azzurra ist der perfekte Strand für diejenigen, die nach einem geeigneten Fleckchen für Kinder suchen. Das flache, ruhige Wasser und der Sand bieten alles, was Sie für einen sicheren Platz mit Kindern brauchen. 

Äolische Inseln

Die Äolischen Inseln, auch Liparische Inseln genannt, sind eine Inselgruppe Siziliens, die vom Tyrrhenischen Meer umgeben sind und für ihre zwei aktiven Vulkane bekannt ist: Vulcano und Stromboli. Ihre Schönheit wurde 2000 mit der Aufnahme in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes gewürdigt. Diese sieben Inseln begeistern entdeckungsfreudige Reisenden immer wieder: Lipari, Panarea, Vulcano, Stromboli, Salina, Alicudi und Filicudi.

 

Der Archipel vulkanischen Ursprungs ist ein Ort mit einer großen Anziehungskraft, die nicht nur für Badefreunde, sondern auch Besucher mit Interesse an Geschichte und Natur begeistert.

Insel Elba

Die drittgrößte Insel Italiens, die Insel Elba, ist Teil des Nationalparks der Toskanischen Inselgruppe und liegt nur wenige Kilometer von der Küste entfernt. Die Insel Elba, die bereits seit dem Altsteinzeitalter bewohnt ist, kann auf eine tausendjährige Geschichte zurückblicken und bietet ihren Besuchern ein fabelhaftes Schauspiel zwischen Natur und Archäologie.

 

Beginnen wir mit der Schönheit des Monte Capanne, der sich im westlichen Teil der Insel befindet: ein Berg mit etwa tausend Höhenmetern und einer Seilbahn, die direkt auf den Gipfel führt und Sie eine atemberaubende Aussicht genießen lässt. Wer ihn lieber zu Fuß erklimmen möchte, kann stattdessen einen der zahlreichen Wanderwege im Nationalpark verwenden.

 

Wenn wir an die vielen Attraktionen der Insel Elba denken, kommen wir sofort auf Pomonte. In diesem Ort befindet sich in der Nähe des Felsens von Ogliera das Wrack der Elviscot, ein Handelsschiff, das 1972 gesunken und noch heute ein Ziel für Taucher aus ganz Europa ist.

 

Ein Fixpunkt auf Ihrer Reise sollte auch Portoferraio sein, einer Stadt an der Nordküste, die als das Herz der Insel gilt. Die Stadt ist wegen des rosa Kalksteins in den Straßen im Zentrum auch als die rosafarbene Stadt bekannt und beherbergt Schätze der napoleonischen Ära und zahlreiche Festungen mit Festungsmauern. Hier können Sie auch den Strand Le Ghiaie besuchen, ein beliebter Badeort für Schnorchler und Taucher. Wenn Sie auf Entspannung aus sind, finden Sie diese in wunderbaren Thermen von San Giovanni, die 1963 eröffnet wurden.

Capri

Die Schönheit von Capri ist ein fruchtbarer Boden für Legenden und Mythen. Kristallklares Wasser, Strände, magische Höhlen und Zitrusbäume, soweit das Auge reicht. Touristen, die nach Abenteuer suchen, haben die unwiderstehliche Gelegenheit, mit dem Sessellift zum Monte Solaro zu fahren, um die atemberaubende Aussicht zu genießen.

 

Taucher kennen das Lido del Faro als den perfekten Ort, um in das blaue Wasser von Capri einzutauchen: Hier gibt es keinen Sand oder Steine, sondern nur eine lange Klippe, die Badegäste mit ihrem rauen und unwiderstehlichen Charme willkommen heißt.

 

Wer auf diese Insel kommt, sollte in den Gärten von Augustus halten, die nur wenige Schritte von der Piazzetta von Capri entfernt sind und den Besuchern ein wunderbares Schauspiel bieten. Hier können Sie zwischen Blumen und Pflanzen spazieren gehen und das Schauspiel der Stapel genießen, ein weiteres Muss.

 

Eines der schönsten Ziele auf Capri ist die Grotta Azzurra (Blaue Grotte), die nur an den Tagen zu sehen ist, an denen das Meer ruhig ist. 

Ischia

Ischia ist das ideale Reiseziel für diejenigen, die davon träumen, zu jeder Jahreszeit zu baden und gleichzeitig durch authentische Dörfer zu spazieren und deren Charme zu genießen. In diesen Dörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, doch sie überraschen einen mit ausgezeichnetem Essen, zahlreichen Sehenswürdigkeiten und den berühmten Thermen. Ein empfehlenswerter Ort ist Sorgeto, wo das heilsame Wasser ins Meer fließt und ein heißes Reservat schafft, in dem das Tauchen auch im Winter möglich ist.

 

Ischia ist ein Paradies, um Spaß zu haben in die Vergangenheit zu blicken: Eine Insel mystischer Schönheit, die von den meisten Besuchern übersehen wird. Eine davon ist der Monte Epomeo, der höchste Berg Ischias und eines der Gebiete, das von unberührter Natur beherrscht wird und wo sich die Wanderwege zwischen den Baumgruppen verlieren.

 

Nicht zu verpassen sind die Gärten von La Mortella, einer der eindrucksvollsten und faszinierendsten Orte Ischias, umgeben von Natur und der Schönheit mediterraner Pflanzen.

 

Einen weiteren eindrucksvollen Thermalbereich findet man in der Cava Scura. In dieser Schlucht kann man in einem der in einem in den Felsen gemeißelten Pools ein Bad genießen und danach eine Dusche mit heißem Wasser direkt aus dem Herzen des Berges nehmen. Erwähnenswert ist auch die Fumarole di Sant'Angelo. Der Boden in diesem Gebiet erzeugt eine Wärmeenergie und bildet Dampfwolken in der Außenatmosphäre und Gasblasen im Meer um die 100°C.

 

Die Poseidon Therme ist spektakulär, ein Garten direkt am Meer mit Pools und Wasserspielen. Diejenigen, die noch nie in der Bucht von Cartaromana waren, sollten unbedingt in die Schönheit der römischen archäologischen Funde sowie in die Thermalbecken mit Blick auf die aragonische Burg eintauchen.

 

Wer den rustikalen Charme eines öffentlichen Strands liebt, dem empfehlen wir einen Besuch des Strands von Cava dell'Isola, wo es keine Sonnenliegen gibt und man einfach in den Sand legen und das atemberaubende Meer genießen kann.

Procida

Nur wenige kennen diesen Ort, aber diejenigen, die ihn entdecken, sind völlig fasziniert von ihm. Procida ist eine kleine Insel im Golf von Neapel, wo Mythos, Farbe, Geschichte und Schönheit in einem einzigartigen Schauspiel zusammenkommen.

 

Elsa Morante schreibt in ihrem Buch "L'isola di Arturo": " Meine Insel hat einsame Straßen, die zwischen alten Mauern geschlossen sind, hinter denen Obstgärten und Weinberge, die wie kaiserliche Gärten aussehen, liegen. Es gibt mehrere Strände mit leichtem und feinem Sand und andere kleinere Ufer, die mit Kieselsteinen und Muscheln bedeckt sind, die zwischen großen Klippen versteckt sind."

 

Die bunten kleinen Häuser bilden die Gassen von Procida und erheben sich an einer zerklüfteten Küste, wo Buchten, Strände und enge Gassen voller Obstgärten hervorquellen. Procida sollte zu Fuß und in aller Ruhe genossen werden, vom Hafen bis in die Landschaft im Herzen der Insel.

 

Beginnen wir mit der Bucht von Chiaia mit ihren paradiesischen Stränden, Inselchen und Klippen, die dieses Land so einzigartig machen. Terra Murata ist eine Festung, die erhaben den höchsten Punkt der Insel bewacht und speziell zu deren Verteidigung gebaut wurde. Der Blick auf Procida wird von der Burg von Avalos dominiert, die über steile Pfade erreicht werden kann, die weiter zur Abtei von San Michele führen. Dort sollte man zur vollständigen Erkundigung eine Tour durch den Keller machen.

 

Vom Dorf Procida aus gelangt man in die Gassen von Casale Vascello, einem der authentischsten Orte der Insel mit seinen bunt gestrichenen Häusern. Diese liegen so dicht beieinander, als wollten Sie den Durchgang von Feinden verhindern. Von hier aus erreichen Sie Corricella, ein Fischerdorf auf der Insel. Zu den bekanntesten Stränden gehören die Sandstrände von Chiaiolella und Chiaia, die über eine Treppe erreichbar sind. Der kleine Strand von Pozzo Vecchio ist die Bucht, die aus dem Film "Il postino" bekannt ist.

Inseln Palmaria

Die Insel Palmaria ist ein kleines Stück des Paradies, das seit 1997 zusammen mit den nahegelegenen Inseln Tino und Tinetto zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und direkt im ligurischen Meer liegt. Besucher kommen in Porto Venere an. Der Ort befindet sich auf der Nordseite der Insel, der am dichtesten besiedelten, wo die Küste bis zum Meer abfällt und wo sich herrliche Strände gebildet haben, die ideal für Badegäste sind.

 

Auf der anderen Seite der Insel können die Abenteurer die bezaubernden Klippen erkunden, darunter die berühmte Blaue Grotte, wo ein schildkrötenförmiger Tropfstein und die Spiegelungen am Meer eine traumhafte Atmosphäre schaffen.

 

Sehenswert ist auch die Grotte dei Colombi, die nur durch den Abstieg an Seilen erreichbar ist. Palmaria ist mit einer Reihe von Bunkern aus dem Zweiten Weltkrieg übersät, deren Anblick an die Geschichte Italiens erinnert und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

 

Wer öffentliche Strände liebt, muss einfach die Schönheit von Punto Secca erleben, das von der Anlegestation Porto Venere aus leicht erreichbar ist. Wer es gemütlicher mag, kann in Il Gabbiano eine Sonnenliege und einen Sonnenschirm mieten und den Tag im kristallblauen Wasser verbringen. Der Strand von Gabbiano, der mit dem Boot erreichbar ist, ist der perfekte Ort für einen unvergesslichen Tag. 

Murano

Kanäle, Teiche und Brücken, die in der Magie eines Ortes schweben, in dem Glas eine legendäre Rolle spielt: Die Rede ist von Murano, einem venezianischen Dorf und einer Gruppe von Inseln, die in die venezianische Lagune eingebettet sind.

 

Murano ist nicht nur ein Ort mit Glastradition, sondern bietet auch bezaubernde Architektur, Kirchen und Kultur. Wir empfehlen einen Besuch der Basilika der Heiligen Maria und Donato, die im siebten Jahrhundert errichtet wurde und der Basilika des heiligen Petrus des Märtyrers aus dem vierzehnten Jahrhundert. Hier befinden sich einige wertvolle Gemälde von Giovanni Bellini, wie die Mariä Himmelfahrt und die Heiligen und der Doge Barbarigo. Sehenswert sind außerdem das Glasmuseum, der Palazzo della Mula, die Ponte Vivarini und der Leuchtturm.

Burano

Bunte kleine Häuser, Fischer, handgemachte Spitzen und vieles mehr: Die Rede ist nicht von Procida, sondern von Burano, dem Juwel der Lagune von Venedig.

 

Diese warme, farbenfrohe und einladende Insel bietet einen völlig neuen Blickwinkel auf Veneto, wo das Leben in Ordnung scheint. Zwischen den Anlegeplätzen für Boote und den Hängebrücken gibt es in Burano eine Reihe von Orten, die auf Ihrer Reise nicht fehlen sollten. Nehmen wir zum Beispiel die Casa di Bepi, ein buntes Haus mitten im Zentrum der Stadt.

 

Dann fahren wir zur Fondamenta di Cao di Rio, einem der malerischsten Kanäle Buranos, wo sich die Häuser auf dem Wasser spiegeln und außergewöhnliche Lichtspiele bilden. Verpassen Sie nicht die Piazza Baldassarre Galuppi und die Kirche San Martino Vescovo.

Pantelleria

Nicht nur Kapern und Dammusi, sondern auch eine Traumlandschaft, die Lust auf eine Rückkehr macht. Pantelleria ist eine sizilianische Insel in der Mitte des sizilianischen Kanals. Der Reichtum des Gebietes hat diese Insel für viele Besucher zu einem Kulturerbe der Artenvielfalt gemacht.

 

Nicht zu verpassen ist hier der Spiegelteich der Venus, so genannt, weil besagt wird, dass er die Venus wiedergespiegelt hat. Danach erreichen wir Bacchus, den wichtigsten Kurort der Insel.

 

Der Elefantenbogen ist wahrscheinlich eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Insel, dank des riesigen Lavasteins, der an den Rüssel dieses großen Tieres erinnert. Sehenswert ist auch die Akropolis von San Marco und Santa Teresa, zwei wunderschöne, geschichtsträchtige Hügel.

Lampedusa

Ein wenig Europa und ein wenig Afrika, Lampedusa ist ein Paradies mit wilden Stränden, Buchten, die mit dem Boot zu erreichen sind, und wunderbarem Essen. Wer kann dem Charme eines Ortes zwischen Sizilien und Tunesien widerstehen, einem Treffpunkt von Kulturen und Traditionen.

 

Hier gibt es viele Sehenswürdigkeiten und die Zeit auf Lampedusa reicht nie aus. Nehmen wir zum Beispiel den bronzenen Obelisken von Cassodoro, der vom Künstler Arnaldo Pomodoro zum Gedenken an die im Krieg Gefallenen errichtet wurde. Dann geht es weiter zur Fontana Cascella und zum Heiligtum der Madonna di Lampedusa, zu unvergesslichen Stränden wie der Insel der Kaninchen, wo Sie Tiere wie die Caretta-Schildkröte bewundern und das herrliche Meer genießen können.

Tremiti Inseln

Die italienische Inselgruppe an der unteren Adria, die Tremiti, gehört zur Region Apulien, in der Provinz Foggia. Sie ist ein marines Naturschutzgebiet des Gargano Nationalparks und bietet ein unberührtes Meer und eine reiche Fauna, ideal für Tauchliebhaber.

 

Es gibt zwei bewohnte Inseln: San Nicola und San Domino, während Capraia, Pianosa und Cretaccio unbewohnt sind. Nicht zu verpassen sind die Cala delle Arene, Cala Matano, die Grotte del Bue Matino und die Tomba di Diomede in San Nicola.

Pontinische Inseln: Ponza und Ventotene

Ponza ist vielleicht eine der touristischsten Inseln der Pontine und eines der faszinierendsten Dörfer der Provinz Latina und Latium. Wer hier ankommt, sollte Capo Bianco, die Grotte di Pilato, die Grotte di Ulisse, die Punta del Fieno und die Chiaia di Luna besuchen. Reisende sollten sich nicht ausschließlich auf die Schönheit der Altstadt von Ponza, die aus Pfaden und Stufen besteht, konzentrieren, sondern auch in die unberührte Natur der Gegend, die Sie mit offenen Armen empfängt, eintauchen. Zu den Stränden, die Sie besuchen sollten, gehört unter anderem der Frontone Beach, welcher von einem Felsen geschützt ist, der auf der Vorderseite einem griechischen Tempels ähnelt.

 

Ventotene ist eine weitere der nicht zu versäumenden Pontinischen Inseln. Sie ist zwar klein, hat aber eine so große Geschichte, dass man immer wieder zurückkehren möchte. Hier gibt es nur einen Strand, der jedoch nie überfüllt ist, Cala Nave. Verpassen Sie auf keinen Fall einen Besuch der Überreste der Villa Giulia oder des ehemaligen Gefängnisses von Santo Stefano. Ventotene ist bei leidenschaftlichen Lesern besonders beliebt, die natürlich von den Wundern des Buches "L'ultima spiaggia" gehört haben.

Montecristo Insel

Unter den Inseln vor Elba ist die Insel Montecristo sicherlich die faszinierendste - vielleicht auch dank des literarischen Engagements von Alexandre Dumas, denn einer seiner berühmtesten Romane spielt hier.

 

An diesem magischen Ort, an dem die Natur seit Jahrhunderten intakt geblieben ist, sind das Kloster San Mamiliano, die Höhle San Mamiliano (genannt "Höhle des Drachens"), Cala Corfu - ein wilder, von nichts umgebener Strand - und die Festung Montecristo, die auf der Spitze der Insel steht und einst die Küsten bewachte, einen Besuch wert. Die Insel Montecristo ist von der Cala Maestra aus erreichbar, wo ein Kieselstrand die sonnenhungrigen Besucher willkommen heißt.

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